Teneriffa – Infos und Tipps zur Insel

Hallo,

auf dieser Seite werdet ihr immer wieder verschiedene Tipps und Informationen (Nachrichten, aktuelle Geschehen, Hotels, Apartments, Reisetipps, Erfahrungen, Neuerungen usw.) zu der Insel Teneriffa finden. Die Quellen dafür werden verschiedener Natur sein. Mal eigene Erfahrungen, mal aus der Zeitung und aus verschiedenen Foren. Wird bestimmt sehr interessant und dem einen oberen anderen wichtige und interessante Informationen für den nächsten Urlaub verraten. Ich mache seit 6 Jahren mehrfach im Jahr Urlaub auf Teneriffa (bevorzugt im Norden, Puerto de la Cruz) und ich habe Bekannte auf Teneriffa, die dort leben. Aber es wird von überall auf der Insel etwas dabei sein.

Vorab verlinken ich hier ein tolles Video „Teneriffa für Anfänger“

Hier gibt es unterschiedliche Videos von Teneriffa. Da wird die tolle Landschaft, Strände, Restaurants, Loro Parque usw. gezeigt. Leider fängt diese Playlist mit einem La Palma Video an, aber auch das ist ganz schön. Viel Spaß beim Sichten 🙂

Hier gibt es Links zu meinen Teneriffaurlauben (Blogeinträgen) mit interessanten und hilfreichen Tipps und Links.

Mit klick auf das Bild gibt es ganz tolle Wanderungen auf Teneriffa inkl. GPS-Koordinaten und vielen schönen Fotos. Alle Wanderung sind von Einwohnern Teneriffas „selbst erwandert“ und aufgezeichnet worden. Diese Wanderungen findet man so in keinem Touristenführer (diese sind alle individuell erstellt).

Wanderunge auf Teneriffa

Hier die Beiträge:

Corpus-Christi-Fest in La Laguna

La Laguna

Teppiche aus Blumen, Sand, Salz und anderen Naturmaterialien bedecken am Sonntag das Pflaster in der historischen Altstadt von La Laguna. Teneriffa – La Laguna – 05.06.2015 – Die Hauptstraßen werden anlässlich des Corpus-Christi-Festes von verschiedenen Vereinen, Schulen und Anwohnern geschmückt. Die Stadt lädt zum Sonntagspaziergang der etwas anderen Art ein.

 

Aufräumarbeiten nach dem Sturm vom Wochenende

Zahlreiche Veranstaltungen wurden abgesagt.

Sturm

Teneriffa – 10.03.2015 – Der Kalima, der am Wochenende über den Archipel fegte, brachte sommerliche Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius, aber auch heftige Windböen, die im Norden Teneriffas bis zu 70 Stundenkilometer erreichten. Deshalb mussten am Sonntag der Wettlauf der Frauen in Los Realejos und in La Orotava das Fahrradfest abgesagt werden. In Puerto de la Cruz waren die Straßen von abgerissenen Zweigen und Palmwedeln übersät. Im Taoro Park von Puerto de la Cruz riss der Wind zahlreiche Zweige von den Bäumen und verwehte den Kies der Fußwege. Von einem Eukalyptusbaum wurde sogar ein ganzer Ast abgerissen. Auch im Süden Teneriffas wehte der Wind mit heftigen Böen. In Los Cristianos musste das Festival der Karnevalmurgas abgesagt werden, weil ein Teil der Bühne vom Winde verweht worden war.

Gefährlicher Fußweg

Bürgermeister fordert dringend Reparaturen.

Gefährlicher Fußweg Bürgermeister fordert dringend Reparaturen.

Teneriffa – Los Realejos – 08.03.2015 – Der Fußweg zwischen Icod el Alto und dem Weiler Madre Juana oberhalb von Los Realejos ist in einem bedenklichen Zustand. Bürgermeister Manuel Domínguez forderte deshalb die Techniker der Inselregierung auf, sich die Schwachstellen anzusehen und nach und nach zu beheben. Der Streifen für die Fußgänger in diesem Gebiet, bekannt als El Lance, ist aufgrund der abrupten Steilhänge und der engen Landstraße in den Jahren 2005 bis 2009 gebaut worden. Seither wurde er nicht gewartet, wie es nötig gewesen wäre. Leitplanken sind aufgrund von Witterung und Unfällen beschädigt und vor allem der Belag des Fußweges hat sich zum Teil abgesenkt und ist brüchig geworden. Um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, fordert der Bürgermeister dringend Reparaturmaßnahmen.

Wissenschaftler untersuchen das Vulkaninnere

Wie sieht die geologische Struktur im Inneren des Teide auf Teneriffa und der Cumbre Vieja auf La Palma aus? Dieser Frage gehen derzeit Wissenschaftler des Vulkanologischen Instituts der Kanaren, Involcan, des Instituts für Erdbebenforschung der Universtität Tokio sowie des Nuklearphysikalischen Nationalinstituts von Italien nach. Dabei nutzen sie eine neuartige Technik mit kosmischen Myonen-Strahlen, die eine Art Röntgenaufnahme aus dem Vulkaninneren ermöglicht.

Vulkan

Kanarische Inseln – 19.06.2014 – Myonen sind kleinste Elementarteilchen, die derzeit nur im Labor oder in kosmischen Strahlen vorkommen. Ihre Bewegungen im Inneren des Vulkans geben Aufschluss über dessen Beschaffenheit. Dies ist für die Wissenschaftler zum Beispiel im Hinblick auf mögliche Eruptionen, Brüche oder Absackungen interessant. Die neue Technik, die vom kanarischen Forschungsinstitut Agencia Canaria de Investigación, Innovación y Sociedad de la Información (Aciisi) entwickelt und vom europäischen Feder-Fond kofinanziert wurde, soll unter anderem Informationen über die Dichte und die Abweichungen der Magmabewegungen geben. Rund ein Quadratmeter wird über einen Zeitraum von sechs Monaten mit Spezialgeräten überwacht. Zusammen mit den zahlreichen geophysischen, geochemischen und geodätischen Messwerten, die bereits erfasst wurden, soll das verborgene Innenleben der beiden Vulkane ein bisschen mehr entschlüsselt werden.

 

Registrierung des Führerscheins

Müssen denn nun Residenten ihren ausländischen Führerschein in Spanien registrieren lassen, oder nicht? Auch dazu hatten wir für unseren Ratgeber in der vorigen Ausgabe die Verkehrspolizei in Garachico befragt und Ihnen die offizielle Antwort dargelegt.

Führerschein

Spanien – 23.10.2011 – Mehrere Leser wiesen uns darauf hin, dass diese Verfahrensweise aber zum Teil nicht der aktuellen Rechtslage entspräche. Der Vollständigkeit halber möchten wir deshalb auch diese Rechtsauffassung kurz darstellen, auf die auch die deutsche Botschaft in Spanien und das deutsche Konsulat in Las Palmas verweisen. Danach sind gültige deutsche und österreichische Führerscheine in den Mitgliedstaaten der EU grundsätzlich anerkannt, also auch in Spanien. Lediglich der in der Schweiz ausgestellte Führerschein muss innerhalb von sechs Monaten getauscht werden. Ausnahmen gelten lediglich, wenn Führerscheininhaber das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben oder auch für nationale Führerscheinklassen wie M, L, S und T. Eine Registrierungspflicht für ausländische gültige Führerscheine aus den EU-Staaten gibt es nicht, sie wird durch die spanischen Behörden aber anlässlich von Verkehrsverstößen vorgenommen, die mit dem spanischen Punktesystem geahndet werden. Und auch die Gültigkeitsdauer des Führerscheins unterliegt bei Wohnsitznahme in Spanien den spanischen Vorschriften. Seit Dezember 2009 gelten die folgenden Fristen für die Verlängerung, die bei Vorlage eines entsprechenden Eignungsgutachtens (Informe de aptitud psicofísica) beantragt werden muss: – Fahrerlaubnisklassen BTP, C1, C1+E, C, C+E. D1, D1+E, D, D+E (LKW und Busse) beim Alter des Führerscheininhabers bis 65 Jahre alle 5 Jahre, danach alle 3 Jahre – alle anderen Fahrerlaubnisklassen (insbesondere Pkw und Motorräder) beim Alter des Führerscheininhabers bis 65 Jahre alle 10 Jahre, danach alle 5 Jahre Die Verlängerung muss bei der zuständigen spanischen Straßenverkehrsbehörde (Jefaturas de Tráfico) beantragt werden, Eignungsgutachten werden nur durch anerkannte Begutachtungsstellen (Centro de Reconocimiento de Conductores) ausgegeben, die oftmals in den Centros Medicos in den Gemeinden existieren, ansonsten dort erfragt werden können. Ob man also seinen deutschen oder österreichischen gültigen Führerschein in Spanien freiwillig registrieren lässt oder gar in einen spanischen umtauscht, bleibt damit jedem selbst überlassen. Möglichen Ärger bei Nichtregistrierung muss man dann allerdings einkalkulieren.

Tipps für den Autoverkehr auf den Kanaren

Mit der Wintersaison füllen sich die Straßen auf den Kanarischen Inseln mit ausländischen Autofahrern, die entweder im eigenen oder gemieteten Fahrzeug unterwegs sind. In der Regel findet man sich auf den Straßen gut zurecht. Die Straßenverkehrsordnung ist europäisch, doch die Bußgeldtarife bei Verstößen liegen erheblich über den deutschen. Einige Besonderheiten gilt es zu bedenken.

Autoverkehr

Kanarische Inseln – 14.10.2011 – So zum Beispiel die Tempolimits, die auf Autobahnen bei 120, auf Landstraßen bei 80 und in Ortschaften bei 50 Stundenkilometern liegen. Ausnahme sind zweispurige Landstraßen, auf denen auch 90 Stundenkilometer erlaubt sind, und natürlich setzen lokale Hinweisschilder diese Grundregeln außer Kraft. Das ist besonders auf Gran Canaria zu beachten. Dort sind viele Ortschaften auf Tempo 40 limitiert. Wer gern ein Gläschen Wein oder Bier zum Essen trinkt, sollte es bei diesem einen Glas belassen. Denn die zulässige Höchstmenge Alkohol pro Liter Atemluft liegt bei 0,25 Promille. Auch das Fahren unter Drogeneinfluss ist selbstverständlich verboten. Ab November verfügt die kanarische Verkehrspolizei über Messgeräte, die auch die Einnahme von Drogen anzeigen und sogar klassifizieren, um welches Rauschgift es sich handelt. Dann werden auch diese „Rausch-Sünder“ erfasst. Natürlich wünscht man jedem Verkehrsteilnehmer allseits gute Fahrt, aber was sollte man tun, wenn es doch zu einer Panne oder zu einem Unfall kommt? Panne – was tun? Wer eine Panne hat, sollte auf jeden Fall zuallererst seine gelbe Warnweste anziehen, die obligatorisch in jedem Fahrzeug enthalten sein muss. Hat man das Auto – möglichst wenig verkehrsgefährdend – am Straßenrand abgestellt, muss man die übrigen Teilnehmer mittels Warndreieck auf die Panne hinweisen. Im Mietauto ruft man dann den Vermieter an und teilt ihm den Sachverhalt mit. Als Privatperson mit eigenem Auto wendet man sich an seine Versicherung. Diese verständigt in der Regel einen Pannen- und Abschleppdienst. Bei den meisten Versicherungen in Spanien ist das Abschleppen im Notfall in der Versicherungspolice enthalten. Unfall, wie verhalte ich mich richtig? Wer einen Unfall hat, muss zunächst einmal entscheiden, wie schwerwiegend der Schaden ist. Ist jemand verletzt worden, wendet man sich selbstverständlich sofort an den Notruf 112. Dieser verständigt den Rettungsdienst und die zuständige Polizeidienststelle. Sind keine Personen zu Schaden gekommen und nur materielle Verluste zu beklagen, kommt es darauf an. Wegen Lappalien ruft man die Polizei in der Regel nicht, es sei denn, man kann sich mit dem Unfallgegner nicht einigen. Für kleine Streitfälle, die man einvernehmlich regeln kann, hat man meist einen von der Versicherung vorgedrucktes Formular im Auto, das sogenannte „documento amistoso“, also ein freundschaftliches Abkommen. Ist es nicht vorhanden, ist das auch kein Problem. Man schreibt die wichtigsten Daten dann einfach per Hand auf. Dazu gehören die Namen der beiden Unfallgegner, die zuständige Versicherung, der jeweilige Versicherungsnehmer und den Namen der Fahrer. Wer eine Kamera oder ein Foto-Handy zur Hand hat, kann auch ein Beweisfoto zur Sicherheit schießen. Diese Bagatellsachen, bei denen die Schuldfrage eindeutig ist, klären die Versicherungen später untereinander. Gibt es Unstimmigkeiten über die Frage, wer den Unfall verursacht hat, oder ist der Sachschaden groß, dann sollte man ebenfalls den Notruf 112 verständigen und um Hilfe bitten. Wer als Fahrer ein geparktes Fahrzeug beschädigt, hinterlässt an der Windschutzscheibe ebenfalls seinen Namen und eine Kontakttelefonnummer. Strafzettel, bitte gleich bezahlen Wer eine Verkehrswidrigkeit begeht, muss je nach Art mit einem Strafzettel rechnen. Nicht Residente, dürfen erst weiterfahren, wenn sie die Strafe bar beglichen haben. Dafür erhalten sie aber einen 50-prozentigen Rabatt. Residente müssen nicht an Ort und Stelle zahlen. Aber auch für sie ist es ratsam, die Strafe innerhalb von 20 Tagen aus der Welt zu schaffen, denn dann ist ebenfalls nur die Hälfte des Betrages zu zahlen. Verkehrswidrigkeiten, die eigentlich Strafpunkte nach sich ziehen, werden bei Nicht-Residenten nicht angerechnet. Gegen Residente wird genauso verfahren, wie bei kanarischen Verkehrsteilnehmern. Bei ihnen wird der Punktestand sehr wohl registriert, oder es kann die Fahrerlaubnis eingezogen werden. Und wie ist das mit dem Führerschein? Muss man seinen deutschen Führerschein gegen einen spanischen eintauschen oder sich anmelden? Ein leidiges Thema, zu dem viele Gerüchte und Unsicherheiten kursieren, aber so ganz genau wissen es die Wenigsten. Als Faustregel gilt: Die deutschen Führerscheine sind ja meist, zumindest die neueren, als europäische Fahrerlaubnis ausgestellt und damit auch in Spanien gültig. Bis zu einem Jahr Aufenthalt kann man damit problemlos fahren. Danach muss man seinen deutschen Führerschein zwar nicht eintauschen, wohl aber registrieren lassen. Dabei geht es vor allem um zwei Punkte: Zum einen um den Zugriff bei Verkehrswidrigkeiten, die zum Beispiel ein Fahrverbot nach sich ziehen, und zum anderen um den Gesundheitscheck. Je nach Alter sind in Spanien Gesundheitsüberprüfungen nach zehn oder fünf Jahren vorgeschrieben. Will man sich nun ordnungsgemäß ummelden, sucht man einen Centro Médico auf, das Gesundheitsbescheinigungen, das Carnet médico para conducir, ausstellt. Sobald man dieses hat, wendet man sich an die Hauptstelle der Jefatura Tráfico, in Tome Cano in Santa Cruz. Dort wird der Führerschein dann registriert, aber nicht ausgetauscht. Hinweis der Polizei Alle Informationen stammen vom Kommissariat der Verkehrspolizei in Garachico. Den Beamten fällt in ihrem Alltag in Bezug auf ausländische Fahrer vor allem eines immer wieder auf. Viele lassen sich von der schönen Natur und den herrlichen Ausblicken so faszinieren, dass sie anhalten, um Fotos zu machen. Oft sind die gewählten Stellen aber mehr als unglücklich und gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Daher die Bitte der Verkehrspolizei: Bei kurzen Fotostopps niemals in einer Kurve oder direkt dahinter anhalten. Achten Sie darauf, dass nachfolgende Autofahrer Sie rechtzeitig sehen und ausweichen können. Dann kann man auch am Straßenrand kurz anhalten. Ansonsten empfiehlt es sich, seine Urlaubsfotos von einem der ausgewiesenen Aussichtspunkte, einem Mirador, zu schießen.

Wir buchen Autos immer bei CICAR, damit haben wir trotz eines Unfalls noch nie Probleme gehabt. Die haben ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Man kann den Wagen in Deutschland im Voraus buchen und nimmt ihn am Flughaben auf Teneriffa einfach mit.

Neue Fährverbindung zum Festland

Ab dem 31. März nimmt die Reederei Naviera Armas eine neue Fahrverbindung zum Festland auf.

Fähre

27.03.2011 – Die 176 Meter lange „Volcán del Teide“ ist das neueste Prestigeschiff der Flotte. Sie hat Kapazität für 1.500 Passagiere und 350 Fahrzeuge und besitzt insgesamt neun Frachträume. Jeden Donnerstag wird die Fähre auf den Kanaren ablegen und am Freitag in Huelva auf dem spanischen Festland ankommen. Zurück geht es jeden Samstag mit Ankunft am Sonntag. Die Überfahrt dauert bei einer Geschwindigkeit von rund 26 Knoten 28 Stunden. An Bord findet der Passagier Unterhaltung durch Kino, Tanz und humorvolle Showeinlagen, Restaurants, einen Poolbereich und andere komfortable Annehmlichkeiten. So wird die Überfahrt zu einem Reisevergnügen mit Kreuzfahrtcharakter. Der Gast hat die Wahl zwischen einer Schlafkabine, die rund 160 Euro pro Person im Doppelzimmer kostet oder er kann auf einem bequemen Stuhl mit klappbarer Rückenlehne für 40 Euro reisen. Ein PKW wird für 150 Euro transportiert. Das moderne Schiff hat in den letzten Wochen erste Atlantikerfahrung auf der Strecke Gran Canaria – Teneriffa gesammelt. Die Passagiere, die in den Genuss der Reise kamen, waren begeistert. Insgesamt besteht die Flotte von Navieras Armas derzeit aus zehn jungen Fährschiffen. Im Frühjahr soll noch ein weiteres hinzu kommen. Die neue Fährverbindung ist nicht nur eine neue bequeme und schnelle Art zu reisen, sondern öffnet darüber hinaus neue Handelswege. Vor allem Frischprodukte können so schnell auf das Festland geliefert werden.

Mein Freund fährt mit dem Motorrad nach Teneriffa. Er wird diese Fähre vom Festland nach Teneriffa ausprobieren. Mal sehen wie es läuft.

Süßer Treffpunkt Schwarzwaldcafé

Das Schwarzwaldcafé in La Paz in Puerto de la Cruz ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die es gerne süß und gesellig mögen. Bei schönem Wetter kann man draußen sitzen und wenn es kühler wird, ist auch das Café ein gemütlicher Ort. Vor allem, nachdem Gastgeberin Brigitte umgebaut und die Kuchentheke in den hinteren Teil versetzt hat. So bleibt im sonnigen Wintergarten mehr Platz für die Gäste.

Cafe

Teneriffa – Puerto de la Cruz – 01.04.2014 – Im Schwarzwaldcafé gibt es täglich frischen hausgemachten Kuchen und Torten sowie süßes Gebäck. Dazu gibt es deutsche Brötchen oder Laugengebäck im Angebot. Gerade zum Frühlingsbeginn verführen der Schwarzwald-Eisbecher oder ein Erdbeerbecher mit Sahne zum kalorienreichen Schlemmen. Wer es lieber deftiger mag oder sich zum Feierabend stärken möchte, kann sich auch ein Gericht von der kleinen, aber feinen Speisekarte aussuchen. Im Schwarzwaldcafé trifft man ganz bestimmt auf deutsche Landsleute und jeden Freitag ab 15 Uhr gibt es sogar einen Singletreff. Einfach vorbeischauen und ungezwungen neue Leute kennenlernen. Hier wird Geselligkeit großgeschrieben. Das Kaffeehaus ist in der Calle Aceviño, ganz am Ende von La Paz, gegenüber des Tarajal-Gebäudes. Es öffnet täglich außer Mittwoch von 9 bis 20 Uhr.

Sterneküche auf der Finca San Juan

Nur noch bis zum 16. Februar steht auf der Finca San Juan oberhalb von San Juan de la Rambla der Sternekoch Kurt Jäger in der Küche. Er vertritt derzeit Chefin Caro, die einen Kurzurlaub nimmt. Jäger, ein Freund von Inhaber Jo Schlichting, ist seit vielen Jahren mit Jäger befreundet und so erklärte dieser sich gerne bereit, einzuspringen.

Teneriffa - 17.02.2014 - Mit der Nouvelle Cuisine kam Jäger als Jungkoch bei Eckart Witzigmann in Berührung und seither hat sie ihn nicht mehr losgelassen. Insgesamt sieben Mal hat sich der versierte Küchenchef in seiner beruflichen Laufbahn einen Stern erkocht. Zwei Mal gelang es ihm im „Gala“ in Aachen, je ein Mal in Stollberg, im Spielcasino von Dortmund, im Grandhotel in Berlin, im Schlosshotel Hubertushöhe in Brandenburg und zuletzt im Gourmetrestaurant „Haferland“ in Wieck auf dem Darß, wo er bis 2009 tätig war. Sein für ihn größter Erfolg war der dritte Platz auf der Weltmeisterschaft der Köche „Bocuse d’Or“ in Lyon im Jahr 1989. Nach seiner aktiven Zeit in Deutschland zog er sich zu seiner Frau nach Schweden zurück und springt seither nur noch ein, wenn bei Kollegen Not am Mann ist. „Meine Frau habe ich übrigens schon 1978 in Puerto de la Cruz kennengelernt. Ich habe sie am Strand gesehen und habe mich auf der Stelle verliebt. Das hält bis heute“, erinnert sich der sympathische Koch.  Das Frühstücksbüfett der Finca San Juan, das täglich mit den köstlichsten Verführungen lockt, findet er großartig. Selbst mit großen internationalen Hotels könne das Angebot locker konkurrieren, meinte der Starkoch. An diesem Erfolgsrezept, für das das Landhotel Insel weit bekannt ist, ändert er nichts, außer vielleicht einer kleinen Variation bei den Salaten hier und da. Zum Candlelight-Dinner kocht er für Hausgäste und externes Publikum jeden Abend ein zauberhaftes Menü. Zum Beispiel ein Hähnchen in Champagner-Limonen-Soße mit Tagliatelle, Kabeljau mit Rotweinsoße und Risotto oder ähnliche Leckereien. „Ich lege Wert auf gute Zutaten, die aber nicht kostspielig sein müssen. Ich habe früher mein Obst und Gemüse meist bei den Türken gekauft. Das war frisch, gut und günstig. Ich kann auch aus einem einfachen Wirsingkopf ein Geschmackserlebnis machen. Es kommt nämlich auf Kleinigkeiten an, die das gewisse Etwas ausmachen. Wie zum Beispiel bei meinen in Orangensaft gegarten Karotten oder Krautsalat mit Nüssen und Preiselbeeren“, erklärt der Starkoch. Es ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass er auf Teneriffa als Urlaubsvertretung einspringt, aber wer dieses Mal noch in den Genuss kommen möchte, muss sich beeilen. Er ist nämlich nur noch bis zum 16. Februar auf der Insel.  Auf der Finca San Juan gibt es seit Neuestem nachmittags frischen Kuchen zur Kaffeepause. Ob trocken, fruchtig oder sahnig – täglich stehen mehrere süße Verführungen zur Auswahl. Wer möchte, kann nach Absprache auch seinen Geburtstag, Jubiläum oder sonstige Feste auf der Finca feiern. Brunchen, grillen oder ein leckeres Menü – das kommt ganz auf die Wünsche der Gäste an.  Anmeldungen sind immer ratsam, wenn man sich eines Tisches sicher sein möchte. Sie werden jederzeit gerne unter der Telefonnummer 922 350 554 entgegen genommen.

Teneriffa – 17.02.2014 – Mit der Nouvelle Cuisine kam Jäger als Jungkoch bei Eckart Witzigmann in Berührung und seither hat sie ihn nicht mehr losgelassen. Insgesamt sieben Mal hat sich der versierte Küchenchef in seiner beruflichen Laufbahn einen Stern erkocht. Zwei Mal gelang es ihm im „Gala“ in Aachen, je ein Mal in Stollberg, im Spielcasino von Dortmund, im Grandhotel in Berlin, im Schlosshotel Hubertushöhe in Brandenburg und zuletzt im Gourmetrestaurant „Haferland“ in Wieck auf dem Darß, wo er bis 2009 tätig war. Sein für ihn größter Erfolg war der dritte Platz auf der Weltmeisterschaft der Köche „Bocuse d’Or“ in Lyon im Jahr 1989. Nach seiner aktiven Zeit in Deutschland zog er sich zu seiner Frau nach Schweden zurück und springt seither nur noch ein, wenn bei Kollegen Not am Mann ist. „Meine Frau habe ich übrigens schon 1978 in Puerto de la Cruz kennengelernt. Ich habe sie am Strand gesehen und habe mich auf der Stelle verliebt. Das hält bis heute“, erinnert sich der sympathische Koch.
Das Frühstücksbüfett der Finca San Juan, das täglich mit den köstlichsten Verführungen lockt, findet er großartig. Selbst mit großen internationalen Hotels könne das Angebot locker konkurrieren, meinte der Starkoch. An diesem Erfolgsrezept, für das das Landhotel Insel weit bekannt ist, ändert er nichts, außer vielleicht einer kleinen Variation bei den Salaten hier und da. Zum Candlelight-Dinner kocht er für Hausgäste und externes Publikum jeden Abend ein zauberhaftes Menü. Zum Beispiel ein Hähnchen in Champagner-Limonen-Soße mit Tagliatelle, Kabeljau mit Rotweinsoße und Risotto oder ähnliche Leckereien. „Ich lege Wert auf gute Zutaten, die aber nicht kostspielig sein müssen. Ich habe früher mein Obst und Gemüse meist bei den Türken gekauft. Das war frisch, gut und günstig. Ich kann auch aus einem einfachen Wirsingkopf ein Geschmackserlebnis machen. Es kommt nämlich auf Kleinigkeiten an, die das gewisse Etwas ausmachen. Wie zum Beispiel bei meinen in Orangensaft gegarten Karotten oder Krautsalat mit Nüssen und Preiselbeeren“, erklärt der Starkoch. Es ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass er auf Teneriffa als Urlaubsvertretung einspringt, aber wer dieses Mal noch in den Genuss kommen möchte, muss sich beeilen. Er ist nämlich nur noch bis zum 16. Februar auf der Insel.
Auf der Finca San Juan gibt es seit Neuestem nachmittags frischen Kuchen zur Kaffeepause. Ob trocken, fruchtig oder sahnig – täglich stehen mehrere süße Verführungen zur Auswahl. Wer möchte, kann nach Absprache auch seinen Geburtstag, Jubiläum oder sonstige Feste auf der Finca feiern. Brunchen, grillen oder ein leckeres Menü – das kommt ganz auf die Wünsche der Gäste an.
Anmeldungen sind immer ratsam, wenn man sich eines Tisches sicher sein möchte. Sie werden jederzeit gerne unter der Telefonnummer 922 350 554 entgegen genommen.

Wir fahren gern zum Joe (Finca San Juan) dort bekommt man einen sehr guten deutschen Brunch, auch die restliche Karte ist sehr gut und dort kann man auch sehr gut wohnen, vor allem ruhig. Wer wirklich mal Ruhe haben möchte, dem kann ich es nur empfehlen. Es liegt weit oben und man denkt, dort kann keine Finca sein, aber es ist so. In San Juan de a Ramla raus und dann Richtung Cementerio, ab dort ist es ausgeschildert. Immer den Schildern folgen. Das letzte Stück ist eine enge Straße (nur für 1 PKW) aber es ist richtig und man wird entschädigt durch den Blick und die Ruhe dort. Ein Tipp: Probiert einfach mal Restaurants aus, auch wenn sie nicht gut aussehen. Gute (kanarische) Küche bekommt man dort, wo die Einheimischen Essen und meist sind die Preise auch human.

Sehr empfehlenswerte Lokale sind (diese werden hier immer erweitert): Klickt einfach auf den Link (Lokalname) dann öffnet sich die Information)
Puerto de la Cruz:

Neues Image für die Bodega El Lomo

Im Weinmuseum Casa del Vino in El Sauzal präsentierte die Bodega El Lomo kürzlich ihr neues Image. Modern und innovativ zeigt sich das traditionsreiche Unternehmen.

Teneriffa - 17.02.2014 - Das Logo, bestehend aus den Buchstaben E und L für El Lomo ergibt umgekehrt ein „T“ und bezieht sich damit auf den Standort Tegueste. Zur Präsentation erschien neben zahlreichen geladenen Gästen auch der Landwirtschaftsbeauftragte der Inselregierung Teneriffas, José Joaquín Bethencourt. Natürlich durften die Gäste nicht nur die neuen Etiketten bewundern, sondern die edlen Tropfen auch probieren. Der Weißwein wird aus weißen Listán-Trauben, einer typisch kanarischen Sorte, gewonnen. Diese wächst in den mittleren Höhenlagen und ergibt einen leichten, spritzigen Wein, der noch lange angenehm im Mund nachschmeckt. Der Roséwein ist ein festlicher, blumiger Wein, der im Geschmack an Süßigkeiten erinnert. Er ist frisch und außergewöhnlich. Der dunkle Rotwein, der im Eichenfass reift, ist ein eleganter Tropfen, dessen Aroma in die Nase steigt und der hervorragend zu Fleischgerichten passt.

Teneriffa – 17.02.2014 – Das Logo, bestehend aus den Buchstaben E und L für El Lomo ergibt umgekehrt ein „T“ und bezieht sich damit auf den Standort Tegueste. Zur Präsentation erschien neben zahlreichen geladenen Gästen auch der Landwirtschaftsbeauftragte der Inselregierung Teneriffas, José Joaquín Bethencourt. Natürlich durften die Gäste nicht nur die neuen Etiketten bewundern, sondern die edlen Tropfen auch probieren. Der Weißwein wird aus weißen Listán-Trauben, einer typisch kanarischen Sorte, gewonnen. Diese wächst in den mittleren Höhenlagen und ergibt einen leichten, spritzigen Wein, der noch lange angenehm im Mund nachschmeckt. Der Roséwein ist ein festlicher, blumiger Wein, der im Geschmack an Süßigkeiten erinnert. Er ist frisch und außergewöhnlich. Der dunkle Rotwein, der im Eichenfass reift, ist ein eleganter Tropfen, dessen Aroma in die Nase steigt und der hervorragend zu Fleischgerichten passt.

Gourmet Erfahrung

Im Restaurant Pergola im Hotel Mirador in Costa Adeje führt Juan Carlos Clemente die Kochbrigade. Was unter seiner Regie auf den Teller gezaubert wird gehört zum Feinsten, was auf Teneriffa angeboten wird. Seine Erfahrung und Leidenschaft für seinen Beruf sind eine perfekte Kombination und verwöhnen den Gaumen eines jeden Gourmets.

Teneriffa - Costa Adeje - 30.04.2013 - Wir hatten das Glück, im Pergola an einem gewagten Experiment teilzunehmen. Juan Carlos Clemente suchte die Zusammenarbeit mit Eduardo Alonso von der Academia Cocktail Fusion. Eduardo, 2006 Weltmeister im Mixen von Cocktails, bürgte mit seinem Erfahrungsschatz dafür, dass das Experiment gelingt. Gutes Essen verbinde ich mit Wein, meist zuerst ein Sherry als Apéro , dieser wird von einem Weißen aus Galizien oder dem Bierzo abgelöst, zum Hauptgang genieße ich es, einen guten Roten zu schlürfen und zum Dessert mag ich einen Malvasía von Teneriffa.  Direkt vor uns wurde gekocht und gemixt! Zum ersten Gang, eine Versuchung, die schon Eva um den Apfel gebracht hätte, zu einer leicht geeisten Creme aus Gänseleber, begleitet von frischem und gedörrtem Granny Smith Apfel wurde nicht ein eiskalter Sauterens kredenzt, nein es gab einen Cocktail mit Gin. Ein Beefeater 24, mit einer Im Zuckersirup eingelegten Hibiskusblüte und Petersilie überraschte mich. Ich staunte, ausgerechnet Gin, seit mehr als zehn Jahren von meiner Getränkeliste (man kann sich denken warum) gestrichen, soll diese wunderbare Versuchung aus Apfel und Leber begleiten. Kurz, die Vermählung des für mich Unmöglichen war fantastisch! Der zweite Gang, kleine Streifen von Pescado Azul, (das ist ein sehr fetter oder öliger Fisch, wie zum Beispiel Thunfisch, Makrele, Hering, Sardelle u.a.) auf gerösteten Lebkuchenkrümeln überraschte und Eduardo zauberte eine Kreation aus Anis und Gurke. Gurkenstücke wurden mit Sambuca getränkt, ausgedrückt und dazu der Saft einer frisch gepressten Limette gegeben, ein wenig Zuckersirup gut geschüttelt und gerüttelt und fertig war die Überraschung. Der rohe Fisch im Gaumen mit einem Schluck vermengt und es war eine Erfahrung die ich gerne wiederholen werde. Mittlerweile war es auch dem Letzten klar: Heute gibt es keinen Wein.  Die Cocktails von Eduardo sind das Zentrum der heutigen Fusion von gutem Essen und Trinken. Ein Thunfisch-Tatar mit einem leckeren Fenchel-Chutney und Kartoffelschaum wurde mit einem Cocktail aus Brambord Gin und Brombeer Likör serviert. Für meinen Tischpartner das bis jetzt Beste, für mich zu süß. Es folgte gebratener Tintenfisch mit einem Blumenkohl Couscous. Juan Carlos Clemente liebt es mit sowenig wie möglich Zutaten, dafür aber mit Zuwendung zu kochen. Der dazu gereichte Jimi Hendricks Gin mit Minze war eine Art Mojito auf Gin Basis. Dazu sag ich nur: Wer nichts wagt, gewinnt nichts. Die Minze war der Gewinn und darin badete bald der Tintenfisch. Kurzer Kommentar: Das würde ich wieder bestellen. Wir sind zufrieden, heute hier zu sein. Mein Nachbar und ich beginnen zu philosophieren und beide beginnen, ihre jahrelange Verachtung gegenüber gewissen Flüssigkeiten aufgrund früherer maßloser Selbstüberschätzung zu korrigieren. Das nächste Gericht, Hähnchenbrust aus Freilandhaltung mit Hummer gespickt und einer leichten Orangensoße serviert, passte wunderbar zu einem Cocktail aus Glennfiddich Whisky und frisch pürierter Mango. Whiskey und Mango zu verbinden war für mich bis heute ein Verbrechen. Liebte ich doch Whisky pur mit einem Schuss Wasser und ein wenig Eis. Eins kann ich schreiben, angeklagt wird niemand und der Autor dieses Cocktails verdient höhere Weihen. Es folgte ein mit Räucheröl mariniertes Stück Rindfleisch. Wunderbar auf den Punkt gegrillt, laut Juan Carlos Clemente 49 Tage abgehangen, damit sich Fett und Fleisch langsam verbinden war etwas vom Besten, was ich an Fleisch, und das ist nicht wenig, seit Langem gegessen habe. Der dazu gereichte French Martini rundete das Ganze perfekt ab. Eigentlich war ich nun wirklich bedient und satt, nur es fehlen noch zwei Gänge bis Buffalo. Piñacolada stand Pate zu einem Chicharono, ein Zusammenspiel von Kokoscreme und Gin, herrlich. Das in Melissengelatine gebundene Kokossorbet serviert mit einem kalten Süppchen aus Melisse sorgte dafür, dass ich einen Nachtisch genoss. Mit einer Mousse au Chocolat, aus drei verschiedenen Arten von dunkler Schokolade, überzeugte Clemente die Kenner guter Ware. Der dazu gereichte Mojito mit Mozartlikör und frischer Minze war der Hammer. Neu kann ich mir ein wunderbares Essen auch ohne Wein vorstellen. Die beiden Protagonisten Juan Carlos Clemente und Eduardo Alonso führten geschickt und mit Witz durch den Abend. Sie wurden von ihrer Brigade aus mehr als 20 Profis unterstützt. Die Hotelgruppe Iberostar will wieder solche Events anbieten. Ich empfehle jedem Interessierten, an einem solchen Anlass teilzunehmen. Der Preis für dieses Erlebnis ist in meinen Augen für das Gebotene mehr als fair, acht erlesene Gerichte und acht exquisite Cocktails für 65 Euro. Ich denke, das war es wert. (js)

Teneriffa – Costa Adeje – 30.04.2013 – Wir hatten das Glück, im Pergola an einem gewagten Experiment teilzunehmen. Juan Carlos Clemente suchte die Zusammenarbeit mit Eduardo Alonso von der Academia Cocktail Fusion. Eduardo, 2006 Weltmeister im Mixen von Cocktails, bürgte mit seinem Erfahrungsschatz dafür, dass das Experiment gelingt. Gutes Essen verbinde ich mit Wein, meist zuerst ein Sherry als Apéro , dieser wird von einem Weißen aus Galizien oder dem Bierzo abgelöst, zum Hauptgang genieße ich es, einen guten Roten zu schlürfen und zum Dessert mag ich einen Malvasía von Teneriffa.
Direkt vor uns wurde gekocht und gemixt! Zum ersten Gang, eine Versuchung, die schon Eva um den Apfel gebracht hätte, zu einer leicht geeisten Creme aus Gänseleber, begleitet von frischem und gedörrtem Granny Smith Apfel wurde nicht ein eiskalter Sauterens kredenzt, nein es gab einen Cocktail mit Gin. Ein Beefeater 24, mit einer Im Zuckersirup eingelegten Hibiskusblüte und Petersilie überraschte mich. Ich staunte, ausgerechnet Gin, seit mehr als zehn Jahren von meiner Getränkeliste (man kann sich denken warum) gestrichen, soll diese wunderbare Versuchung aus Apfel und Leber begleiten. Kurz, die Vermählung des für mich Unmöglichen war fantastisch! Der zweite Gang, kleine Streifen von Pescado Azul, (das ist ein sehr fetter oder öliger Fisch, wie zum Beispiel Thunfisch, Makrele, Hering, Sardelle u.a.) auf gerösteten Lebkuchenkrümeln überraschte und Eduardo zauberte eine Kreation aus Anis und Gurke. Gurkenstücke wurden mit Sambuca getränkt, ausgedrückt und dazu der Saft einer frisch gepressten Limette gegeben, ein wenig Zuckersirup gut geschüttelt und gerüttelt und fertig war die Überraschung. Der rohe Fisch im Gaumen mit einem Schluck vermengt und es war eine Erfahrung die ich gerne wiederholen werde. Mittlerweile war es auch dem Letzten klar: Heute gibt es keinen Wein.
Die Cocktails von Eduardo sind das Zentrum der heutigen Fusion von gutem Essen und Trinken. Ein Thunfisch-Tatar mit einem leckeren Fenchel-Chutney und Kartoffelschaum wurde mit einem Cocktail aus Brambord Gin und Brombeer Likör serviert. Für meinen Tischpartner das bis jetzt Beste, für mich zu süß. Es folgte gebratener Tintenfisch mit einem Blumenkohl Couscous. Juan Carlos Clemente liebt es mit sowenig wie möglich Zutaten, dafür aber mit Zuwendung zu kochen. Der dazu gereichte Jimi Hendricks Gin mit Minze war eine Art Mojito auf Gin Basis. Dazu sag ich nur: Wer nichts wagt, gewinnt nichts. Die Minze war der Gewinn und darin badete bald der Tintenfisch. Kurzer Kommentar: Das würde ich wieder bestellen. Wir sind zufrieden, heute hier zu sein. Mein Nachbar und ich beginnen zu philosophieren und beide beginnen, ihre jahrelange Verachtung gegenüber gewissen Flüssigkeiten aufgrund früherer maßloser Selbstüberschätzung zu korrigieren. Das nächste Gericht, Hähnchenbrust aus Freilandhaltung mit Hummer gespickt und einer leichten Orangensoße serviert, passte wunderbar zu einem Cocktail aus Glennfiddich Whisky und frisch pürierter Mango. Whiskey und Mango zu verbinden war für mich bis heute ein Verbrechen. Liebte ich doch Whisky pur mit einem Schuss Wasser und ein wenig Eis. Eins kann ich schreiben, angeklagt wird niemand und der Autor dieses Cocktails verdient höhere Weihen.
Es folgte ein mit Räucheröl mariniertes Stück Rindfleisch. Wunderbar auf den Punkt gegrillt, laut Juan Carlos Clemente 49 Tage abgehangen, damit sich Fett und Fleisch langsam verbinden war etwas vom Besten, was ich an Fleisch, und das ist nicht wenig, seit Langem gegessen habe. Der dazu gereichte French Martini rundete das Ganze perfekt ab.
Eigentlich war ich nun wirklich bedient und satt, nur es fehlen noch zwei Gänge bis Buffalo. Piñacolada stand Pate zu einem Chicharono, ein Zusammenspiel von Kokoscreme und Gin, herrlich. Das in Melissengelatine gebundene Kokossorbet serviert mit einem kalten Süppchen aus Melisse sorgte dafür, dass ich einen Nachtisch genoss. Mit einer Mousse au Chocolat, aus drei verschiedenen Arten von dunkler Schokolade, überzeugte Clemente die Kenner guter Ware. Der dazu gereichte Mojito mit Mozartlikör und frischer Minze war der Hammer.
Neu kann ich mir ein wunderbares Essen auch ohne Wein vorstellen. Die beiden Protagonisten Juan Carlos Clemente und Eduardo Alonso führten geschickt und mit Witz durch den Abend. Sie wurden von ihrer Brigade aus mehr als 20 Profis unterstützt. Die Hotelgruppe Iberostar will wieder solche Events anbieten. Ich empfehle jedem Interessierten, an einem solchen Anlass teilzunehmen. Der Preis für dieses Erlebnis ist in meinen Augen für das Gebotene mehr als fair, acht erlesene Gerichte und acht exquisite Cocktails für 65 Euro. Ich denke, das war es wert. (js)

Abends in Puertos altem Hafenviertel „La Ranilla”

„De tapas y cañas“ bedeutet für den Spanier und für die vielen zugezogenen Residenten, die den spanischen „Way of Life” zu schätzen wissen, loszuziehen und in den Bars und Tascas rund um die Plaza del Charco und den Hafen von Puerto de la Cruz für eine Caña (ein kleines Bier) und eine Tapa einzukehren. Seit fast fünf Jahren ist der Templo del Vino in der Calle el Lomo bekannt für seine gute Küche und ausgezeichneten Weine.

Teneriffa - 07.03.2012 - Ab sofort gibt es die Tapas des „Weintempels” nicht nur im Restaurant sondern auch in der neuen Tasca direkt nebenan. „Tapas y Cañas“ sind in dem neuen Treffpunkt am Ende der Calle Cruz Verde nicht nur Name, sondern auch Programm. Ob Meeresfrüchtesalat, Tintenfisch auf galizische Art, Chorizo in Sidra, Iberico Schinken oder Manchego Käse, ob an reich gedeckter Tafel oder an der Theke im Stehen. Hier treffen sich Einheimische, Residente und Urlauber in stilvoll rustikalem Ambiente bei einem Glas guten kanarischen Weins, einem frisch gezapften Pils oder einem Köstritzer Schwarzbier. Ein besonderes Highlight ist der typische Elsässer Flammkuchen, der hier nach original Rezept zubereitet wird. Wenn es spät wird im alten Hafenviertel „La Ranilla” kehrt auch im „Tapas y  Cañas“ dieses besondere südländische Flair ein. Sehr beliebt sind dann die kleinen Bistrotische in der engen Gasse, aber auch die Außentheke an der Cocktailbar findet ihre Liebhaber. Hier gibts die bekannten Mixgetränke wie Daiquiri, Margarita, Swimmingpool, Piña Colada und viele mehr. Besonders beliebt sind die Mojitos und Caipiriñas. Das „Tapas y  Cañas“ öffnet täglich ab 17 Uhr, dienstags ist Ruhetag.

Teneriffa – 07.03.2012 – Ab sofort gibt es die Tapas des „Weintempels” nicht nur im Restaurant sondern auch in der neuen Tasca direkt nebenan. „Tapas y Cañas“ sind in dem neuen Treffpunkt am Ende der Calle Cruz Verde nicht nur Name, sondern auch Programm. Ob Meeresfrüchtesalat, Tintenfisch auf galizische Art, Chorizo in Sidra, Iberico Schinken oder Manchego Käse, ob an reich gedeckter Tafel oder an der Theke im Stehen. Hier treffen sich Einheimische, Residente und Urlauber in stilvoll rustikalem Ambiente bei einem Glas guten kanarischen Weins, einem frisch gezapften Pils oder einem Köstritzer Schwarzbier. Ein besonderes Highlight ist der typische Elsässer Flammkuchen, der hier nach original Rezept zubereitet wird.
Wenn es spät wird im alten Hafenviertel „La Ranilla” kehrt auch im „Tapas y Cañas“ dieses besondere südländische Flair ein. Sehr beliebt sind dann die kleinen Bistrotische in der engen Gasse, aber auch die Außentheke an der Cocktailbar findet ihre Liebhaber. Hier gibts die bekannten Mixgetränke wie Daiquiri, Margarita, Swimmingpool, Piña Colada und viele mehr. Besonders beliebt sind die Mojitos und Caipiriñas. Das „Tapas y Cañas“ öffnet täglich ab 17 Uhr, dienstags ist Ruhetag.

Echt kanarisch – Flair, Küche und Gastfreundschaft

Zugegeben, es gibt das Restaurant im Museum Casa del Vino in El Sauzal schon lange. Trotzdem ist es vielen gar nicht bekannt und noch weniger Menschen wissen, dass man von der Aussichtsterrasse einen herrlichen Panoramablick über die gesamte Nordküste Teneriffas hat.

Teneriffa - El Sauzal - 07.03.2012 - Hinzu kommt ein authentisches kanarisches Wohngefühl in dem alten restaurierten Gebäude. Diese Gemütlichkeit wird mit einer leckeren kanarischen Küche perfektioniert. Mit dem neuen Wein kam Ende des vergangenen Jahres, ein neuer Pächter. Der Deutsch-Franzose Kim Benchoufi ist schon seit Jahren mit seinem Bistro Amelot in Paris erfolgreich. Mit dem Restaurant Casa del Vino La Baranda hat er sich nun eine neue Herausforderung gesucht. „Ich schätze die kanarischen Weine und die kanarische Küche sehr. Beide sind weit vielseitiger, als man das gemeinhin wahrnimmt. Deshalb ändere ich meine Karte, je nach Saison etwa alle drei Monate. Außerdem bieten wir fünfgängige Probiermenüs zum Preis von 28 oder 35 Euro pro Person an. Zu jedem Gang wird dann das passende Glas Wein gereicht. Manchmal kommen auch südamerikanische oder afrikanische Einflüsse in der Küche durch und so ist die Auswahl sehr breit gefächert. Wie  wäre es zum Beispiel mit weißen Bohnen mit Chorizo und Miesmuscheln, Tomatensalat mit Mozzarella oder Sardellen, Kroketten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen oder mit kanarischen Würstchen, die in einem Cidre-Sud gekocht werden. Fischliebhaber können sich auch von einem in Sojasauce marinierten Thunfisch mit Wokgemüse verführen lassen. Wer lieber der „Fleischeslust“ frönt, findet bei Rinderfilet in geräuchterter Käsesauce mit Mango oder Schweinefilet mit Reineta-Apfel in Orangensauce eine exklusive Verlockung. Den krönenden Abschluss könnte zum Beispiel eine Schokosuppe mit Minze bilden. Vom 6. bis 9.  März findet im Restaurant Casa del Vino La Baranda eine echte kanarische Gastronomiewoche statt. Dann stehen die leckersten Eintöpfe aus Großmutters Küche und noch so manches Geheimrezept im Mittelpunkt. Nicht nur die Küche, sondern auch das Rahmenprogramm sorgen für eine gute Unterhaltung. Jeden Mittwoch und Samstag ab 20 Uhr präsentieren sich junge Musiker ihrem Publikum. Gastronomisch-musikalische Perfektion und zufriedene Gäste, das ist die neue Devise in dem typisch kanarischen Restaurant mitten im Weinmuseum. Tischreservierungen sind unter der Telefonnummer 922 562 076 möglich.

Teneriffa – El Sauzal – 07.03.2012 – Hinzu kommt ein authentisches kanarisches Wohngefühl in dem alten restaurierten Gebäude. Diese Gemütlichkeit wird mit einer leckeren kanarischen Küche perfektioniert. Mit dem neuen Wein kam Ende des vergangenen Jahres, ein neuer Pächter. Der Deutsch-Franzose Kim Benchoufi ist schon seit Jahren mit seinem Bistro Amelot in Paris erfolgreich. Mit dem Restaurant Casa del Vino La Baranda hat er sich nun eine neue Herausforderung gesucht. „Ich schätze die kanarischen Weine und die kanarische Küche sehr. Beide sind weit vielseitiger, als man das gemeinhin wahrnimmt. Deshalb ändere ich meine Karte, je nach Saison etwa alle drei Monate. Außerdem bieten wir fünfgängige Probiermenüs zum Preis von 28 oder 35 Euro pro Person an. Zu jedem Gang wird dann das passende Glas Wein gereicht.
Manchmal kommen auch südamerikanische oder afrikanische Einflüsse in der Küche durch und so ist die Auswahl sehr breit gefächert. Wie wäre es zum Beispiel mit weißen Bohnen mit Chorizo und Miesmuscheln, Tomatensalat mit Mozzarella oder Sardellen, Kroketten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen oder mit kanarischen Würstchen, die in einem Cidre-Sud gekocht werden. Fischliebhaber können sich auch von einem in Sojasauce marinierten Thunfisch mit Wokgemüse verführen lassen. Wer lieber der „Fleischeslust“ frönt, findet bei Rinderfilet in geräuchterter Käsesauce mit Mango oder Schweinefilet mit Reineta-Apfel in Orangensauce eine exklusive Verlockung. Den krönenden Abschluss könnte zum Beispiel eine Schokosuppe mit Minze bilden.
Vom 6. bis 9. März findet im Restaurant Casa del Vino La Baranda eine echte kanarische Gastronomiewoche statt. Dann stehen die leckersten Eintöpfe aus Großmutters Küche und noch so manches Geheimrezept im Mittelpunkt. Nicht nur die Küche, sondern auch das Rahmenprogramm sorgen für eine gute Unterhaltung. Jeden Mittwoch und Samstag ab 20 Uhr präsentieren sich junge Musiker ihrem Publikum. Gastronomisch-musikalische Perfektion und zufriedene Gäste, das ist die neue Devise in dem typisch kanarischen Restaurant mitten im Weinmuseum. Tischreservierungen sind unter der Telefonnummer 922 562 076 möglich.

„Tommi – el Suizo“ mit Livemusik

Die Deutsche Sylvia und der Canario-Schweizer Tomás Muñoz sind den deutschen Residenten der Insel als sympathische Gastgeber bekannt.

Teneriffa - Puerto de la Cruz - 05.03.2015 - Während „Tommy“ am liebsten deutsch-kanarische Spezialitäten kocht und damit seine Gäste verwöhnt, ist Sylvia diejenige, die ihre Gäste mit einem freundlichen Lächeln und professionellen Service verwöhnt. Bis vor kurzem waren die beiden Pächter der Gaststätte am Tennisclub Romántica II. Inzwischen sind sie in ein zentral gelegenes Lokal im Herzen von Puerto de la Cruz umgezogen. Es ist dort genauso gemütlich mit der für die beiden typischen, gastfreundlichen Atmosphäre. Wer möchte kann sich davon gleich am Donnerstagabend, 5. März überzeugen, wenn es von 17 bis 20 Uhr Livemusik gibt. Am Samstag, 7. März von 12 bis 18 Uhr, steigt dann die große Eröffnungsparty. Eine gute Stimmung und ausgelassenes Feiern sind dabei Programm. Deshalb am besten rechtzeitig unter der Telefonnummer 634 322 100 einen Tisch reservieren. Und sonntags gibt es wie immer einen üppigen Brunch mit leckeren warmen und kalten Spezialitäten.  Das Lokal „Tommi – El Suizo“ öffnet von 9 bis 18 Uhr, bei Livemusik auch länger. Es ist in der Avenida José María de Campo Llanera, direkt vor der Nationalpolizei.

Teneriffa – Puerto de la Cruz – 05.03.2015 – Während „Tommy“ am liebsten deutsch-kanarische Spezialitäten kocht und damit seine Gäste verwöhnt, ist Sylvia diejenige, die ihre Gäste mit einem freundlichen Lächeln und professionellen Service verwöhnt. Bis vor kurzem waren die beiden Pächter der Gaststätte am Tennisclub Romántica II. Inzwischen sind sie in ein zentral gelegenes Lokal im Herzen von Puerto de la Cruz umgezogen. Es ist dort genauso gemütlich mit der für die beiden typischen, gastfreundlichen Atmosphäre. Wer möchte kann sich davon gleich am Donnerstagabend, 5. März überzeugen, wenn es von 17 bis 20 Uhr Livemusik gibt. Am Samstag, 7. März von 12 bis 18 Uhr, steigt dann die große Eröffnungsparty. Eine gute Stimmung und ausgelassenes Feiern sind dabei Programm. Deshalb am besten rechtzeitig unter der Telefonnummer 634 322 100 einen Tisch reservieren. Und sonntags gibt es wie immer einen üppigen Brunch mit leckeren warmen und kalten Spezialitäten.
Das Lokal „Tommi – El Suizo“ öffnet von 9 bis 18 Uhr, bei Livemusik auch länger. Es ist in der Avenida José María de Campo Llanera, direkt vor der Nationalpolizei.

 

Tomi kochte früher auf der Finca San Juan, dort habe ich seine Kochkünste kennen gelernt. Wirklich empfehlenswert.

Tierhotel Lilly – Ferien für Hund und Katze

Wer als Tierhalter, egal ob Hund oder Katze, verreisen möchte, den quält oft die bange Frage: Wohin so lange mit dem Vierbeiner?

Teneriffa - La Caleta - 24.10.2014 - Im Tierhotel Lilly in La Caleta im Nordwesten von Teneriffa finden sie Antwort darauf. In einer liebevollen Atmosphäre warten vier große und zwei kleine Hundehäuser mit Auslauf darauf, bezogen zu werden. Im Katzenhaus mit Außengehege und Kletterbaum können maximal zehn Katzen ein vorübergehendes Domizil finden. Zwei der Hundeterrains sind so überdacht, dass sie auch von Hund und Katze zusammen bewohnt werden können. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn die beiden gewohnt sind, zusammenzuleben. Tierhotel-Betreiberin Angelika Duprée lebt selbst seit Jahrzehnten mit Hund und Katze. Sie ist daher im Umgang mit den Vierbeinern geübt und weiß, was sie brauchen. Genauso kennt sie aber die Bedenken, die die Halter plagen, wenn sie ihre Lieblinge abgeben. Es spricht für sich, dass sie inzwischen zahlreiche Stammkunden hat, die immer wieder kommen. Bei ihr finden auch alte Hunde, die eine besondere Pflege oder Medikamente brauchen, Aufnahme. Die ältesten tierischen Urlauber, die im Tierhotel Lilly zu Gast waren, waren schon 18 Jahre alt. Auch sie haben das Feriendomizil wohlbehalten verlassen.   Frischer Wind   In den Sommermonaten wurden einige Dinge vor Ort noch verbessert. So wurden Abwasserkanäle neu verlegt, damit das Regenwasser nicht mehr zu den „Hunde-Suiten“ laufen kann. Zudem wurde frisch gefliest und alles hübsch gemacht. Auch die Zufahrt wurde mit frischem Kies von Schlaglöchern befreit. Das interessiert zwar die Hunde nicht, aber für deren Frauchen und Herrchen ist es angenehmer. Gleich beim Eintreffen ist zu spüren, dass es im Tierhotel Lilly auch für die Vierbeiner schön ist. Sie haben regelmäßig Auslauf, werden spazieren geführt oder dürfen sich auf der eingezäunten Spielwiese austoben. Auch Streicheleinheiten und Ansprache gibt es zur Genüge. So gesehen, können die Halter ganz beruhigt in Urlaub fahren und sich sicher sein, dass ihre Vierbeiner in den besten Händen sind und ebenfalls Ferien machen. Schöner ist es wirklich nur noch zu Hause im eigenen Körbchen. Wer selbst einen Urlaub oder auch nur ein verlängertes Wochenende plant, vielleicht ins Krankenhaus muss oder eingeladen ist und sein Tier nicht den ganzen Tag alleine lassen möchte, sollte rechtzeitig im Tierhotel Lilly anfragen. Gerade zu Stoßzeiten kann es durchaus einmal ausgebucht sein. Informationen oder unverbindliche Anfragen können Interessierte am besten gleich an Angelika Duprée richten. Sie ist unter der Telefonnummer 697 826 738 oder über die Webseite www.tierhotel-lilly.com erreichbar.

Teneriffa – La Caleta – 24.10.2014 –
Im Tierhotel Lilly in La Caleta im Nordwesten von Teneriffa finden sie Antwort darauf. In einer liebevollen Atmosphäre warten vier große und zwei kleine Hundehäuser mit Auslauf darauf, bezogen zu werden. Im Katzenhaus mit Außengehege und Kletterbaum können maximal zehn Katzen ein vorübergehendes Domizil finden. Zwei der Hundeterrains sind so überdacht, dass sie auch von Hund und Katze zusammen bewohnt werden können. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn die beiden gewohnt sind, zusammenzuleben.
Tierhotel-Betreiberin Angelika Duprée lebt selbst seit Jahrzehnten mit Hund und Katze. Sie ist daher im Umgang mit den Vierbeinern geübt und weiß, was sie brauchen. Genauso kennt sie aber die Bedenken, die die Halter plagen, wenn sie ihre Lieblinge abgeben. Es spricht für sich, dass sie inzwischen zahlreiche Stammkunden hat, die immer wieder kommen. Bei ihr finden auch alte Hunde, die eine besondere Pflege oder Medikamente brauchen, Aufnahme. Die ältesten tierischen Urlauber, die im Tierhotel Lilly zu Gast waren, waren schon 18 Jahre alt. Auch sie haben das Feriendomizil wohlbehalten verlassen.
Frischer Wind
In den Sommermonaten wurden einige Dinge vor Ort noch verbessert. So wurden Abwasserkanäle neu verlegt, damit das Regenwasser nicht mehr zu den „Hunde-Suiten“ laufen kann. Zudem wurde frisch gefliest und alles hübsch gemacht. Auch die Zufahrt wurde mit frischem Kies von Schlaglöchern befreit. Das interessiert zwar die Hunde nicht, aber für deren Frauchen und Herrchen ist es angenehmer. Gleich beim Eintreffen ist zu spüren, dass es im Tierhotel Lilly auch für die Vierbeiner schön ist. Sie haben regelmäßig Auslauf, werden spazieren geführt oder dürfen sich auf der eingezäunten Spielwiese austoben. Auch Streicheleinheiten und Ansprache gibt es zur Genüge. So gesehen, können die Halter ganz beruhigt in Urlaub fahren und sich sicher sein, dass ihre Vierbeiner in den besten Händen sind und ebenfalls Ferien machen. Schöner ist es wirklich nur noch zu Hause im eigenen Körbchen.
Wer selbst einen Urlaub oder auch nur ein verlängertes Wochenende plant, vielleicht ins Krankenhaus muss oder eingeladen ist und sein Tier nicht den ganzen Tag alleine lassen möchte, sollte rechtzeitig im Tierhotel Lilly anfragen. Gerade zu Stoßzeiten kann es durchaus einmal ausgebucht sein. Informationen oder unverbindliche Anfragen können Interessierte am besten gleich an Angelika Duprée richten. Sie ist unter der Telefonnummer 697 826 738 oder über die Webseite http://www.tierhotel-lilly.com erreichbar.

Orka

Teneriffa – 15.04.2015 – Als der Katamaran Bonadea II kürzlich aus dem Hafen Puerto Colón in Los Cristianos fuhr, war es eigentlich Tag wie jeder andere. An Bord befanden sich 15 Urlauber. Doch rund drei Meilen vor der Küste von Adeje, wo sie wie üblich nach Walen und Delfinen Ausschau hielten, erschien plötzlich ein Rudel Orkas. Etwa zwölf Tiere, die rund um das Boot jagten und dabei immer wieder aus dem Wasser auftauchten. Seit 20 Jahren fährt Kapitän Sergio Hernández auf das Meer, um Urlaubern die Meeressäuger vor der Küste zu zeigen. Dabei hat er schon Pott- und Blauwale gesehen, aber Orkas kreuzten seinen Weg zum ersten Mal. Vermutlich folgten sie Thunfischschwärmen in Richtung El Hierro. Rund 30 Minuten lang hielten sie sich in der Nähe des Katamarans auf. Allein die Rückenflosse eines der Tiere war anderthalb Meter hoch. Orkas sind die größten Räuber der Meere, die bis zu zehn Meter lang und zehn Tonnen schwer werden können. Ihre Lebenszeit kann bis zu 90 Jahre erreichen. Sie leben in festen Familienverbänden. „Es war beeindruckend. Das werde ich nie vergessen“, erzählte Kapitän Sergio. Der 39-Jährige kehrte am Nachmittag mit einem Freund im Zodiac an die gleiche Stelle zurück, um Fotos zu machen. Er hatte Glück. Das Rudel befand sich noch in etwa in dem gleichen Gebiet. Mit einer GoPro Kamera hielten sie den historischen Augenblick fest. „Es kann Jahrzehnte dauern, bis du so etwas noch einmal erlebst“, meinte der beeindruckte Kapitän. Tatsächlich treten Orka-Rudel auf ihren Migrationen sporadisch, aber selten vor den Kanaren auf. Im Juni 2009 wurde ein Rudel mit 14 Orkas vor der Küste Lanzarotes gesehen und im August 2013 wurde eine Orka-Familie bei La Palma beobachtet.

 

 

 

 

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