Anreisetag in die amerikanische Welt

 

 

Von Düsseldorf nach London und dann  

                                   weiter nach Las Vegas

So es ist Sonntagmorgen und ich habe bereits um 06.00 Uhr ausgeschlafen. Der Wecker ginge um 07.00 Uhr. Tja ich checke noch kurz Mails und Ansgar hat per Facebook auch geschrieben. Schnell noch einmal alles ans Ladegerät und das WLA auf Flugmodus, so halten die Batterien länger, obwohl ich habe so viel Strom dabei :-). Es gibt doch jetzt die neuen kleinen Akkus. Ich habe drei volle Akkus davon dabei, somit kann ich jederzeit IPad, Handy, IPod usw. laden sollten diese keinen Strom mehr haben. Ich dusche, mache mich fertig und kontrolliere nochmals das Gepäck. Irgendwie ist es wenig, ich bin noch nie so lange mit so wenig Gepäck geflogen. Mmmmhhhhh….. ich grübele und grübele und dennoch wird es nicht mehr. Ich packe noch mein kleines Schlafkissen ein. Nochmals Gewichtskontrolle, irgendwie scheint die Gepäckwaage defekt zu sein. Der Koffer hat nun 18,20 Kg (für den Flug nach Billings Montana darf ich 18,5 Kg haben) und das Handgepäck 5 Kg. Dann noch die Laptop-Tasche/Handtasche in einem, die mir Ansgar für die praktische Reise geschenkt hat. Gegen 09.15 Uhr bringt mich mein Vermieter zum Bahnhof. Recht zügig sind wir da und ich löse noch das Zusatzticket bis Düsseldorf Flughafen. Es regnet gerade Gott sei Dank nicht sinnflutartig. Es ist aber stark böig. Gut das ist akzeptabel. Schließlich fliege ich in die Sonne und es werden mich fast 30 Grad heute Abend erwarten wenn ich lande. Gegen 19.00 Uhr werde ich in Las Vegas sein (nach deutscher Zeit Montagmorgen 04.00 Uhr). Ein langer Tag wartet. Nun geht es erst einmal nach Düsseldorf, dann mit dem 1. Flieger British Airways nach London, von da 2 Std. später mit dem 2. Flieger BA nach Las Vegas. Ich konnte mich vorher nicht mehr bei BA einloggen, da er die Buchungsnummer nicht kannte. Super die Panik steigt, was ist wenn ich nicht mit kann? Dann die E-Mail von BA „wir freuen uns, Sie am 11. Mai 2014 auf dem Flug nach London BA0939 begrüßen zu dürfen“. Also alles gut. Ich bin erleichtert. In Düsseldorf angekommen, geht es schnell raus aus dem Zug und ab zum Sky-Train. Dort ist es brechend voll. Irgendwie sind mehrere Züge angekommen. Es fährt gerade ein Sky-Train ab. Ich sehe zu, dass ich den nächsten 3 Minuten später bekomme. Das klappt auch ganz gut, ab rein und es wird gerammelt voll. Terminal B steige ich mit vielen anderen aus. Dort befindet sich die British Airways. Ich frage am Schalter nach, wie das mit dem Umsteigen klappt. Dort wird mir erklärt, dass das Gepäck von allein weitertransportiert wird. Ich verlasse lediglich das Flugzeug und muss noch einmal einen Sicherheitscheck durchlaufen und dann zum nächsten Gate laufen. Ich frage nach, wie das mit der Bordkarte funktioniert, wo ich diese erhalte. Alles kein Problem, diese bekomme ich beim Check-Inn bei British Airways. Also los zum Check-Inn. Ich dachte stell dich mal in der Reihe an, denn du bist ja viel zu früh. Wir haben jetzt 11.10 Uhr. Dann bist du schnell dein Gepäck los und wer weiß, wann die den Check-Inn-Schalter aufmachen. Ich komme am Check-Inn an und dort steht gerade einer, der eincheckt und sonst niemand. Super ich gebe mein Gepäck auf und bin es auch schon los, das Las-Vegas Ticket bekomme ich auch schon, nur das Gate in London fehlt noch 🙂

Endlich, ab zur Toilette. Danach mache ich mich auf zur Sicherheitskontrolle. Ich wähle den Schalter ganz außen, weil da kaum Leute stehen, also auch der Sicherheitscheck geht schnell. Somit habe ich jetzt mal Zeit zu frühstücken. Gegessen habe ich noch nichts. Es gibt ein Thunfisch-Sandwich und ein stilles Wasser für smarte 6€. Das ist total günstig für einen Flughafen. Danach mache ich mich auf zum Gate und gehe schon durch die Passkontrolle, wobei ich dann feststelle, dass ich dort dann nicht mehr wegkomme um in den Duty-free Bereich zu gelangen. Auch gut so nutze ich die Zeit zum Bloggen und um Musik zu hören. Ich suche mir einen hellen Fensterplatz und schaue den Flugzeugen zu und höre Musik. Es läuft alles wie am Schnürchen. Bording time ist 13.00 Uhr. Ist ja auch schon bald 🙂 1,5 Std. später bin ich in London. Mal sehen wie der Service an Bord ist. Also ich bin von British Airways total begeistert. Ich bin froh, den Stopp in London gewählt zur haben, die Alternative wäre gewesen Swiss Air über Zürich. Aber es macht ja keinen Sinn, zurückzufliegen und dann wieder über die Heimat weiter. Der kürzeste Weg nach Las Vegas von der Zeit her war nun 14,5 Std über London. Alles andere dauert ab 18 Std. aufwärts. Also mit so einem tollen Service macht das ganze doch auch Spaß. Ich sitze also am Gate und warte.


Dann kommen Flieger an und die Passagiere steigen aus. Plötzlich läuft eine Familie mit 2 kleinen Kindern in dem Glasgang hin und her und kommt dort nicht heraus. Ich schaue mir, dass eine kurze Weile an und gehe dann zur Glastür und frage ob irgendetwas nicht stimme. Die Familie ist als letztes und ziemlich spät aus dem Flieger und die Türen haben eine Zeitverriegelung und waren verschlossen. Ich sagte, dass ich Hilfe holen würde. Ich bat einen Engländer, der auch wartete, auf mein Handgepäck zu achten und bin zu dem Personal der Passkontrolle gegangen, die sich dann darum kümmerten. Dann kam auch der Passkontrolleur und machte die Sicherheitstür mit einem Code auf und ließ die Familie aus Wien weiter zum Ausgang. Also wie man sieht beginnt das Abenteuer Urlaub bereits in Düsseldorf und ich habe für heute meine gute Tat vollbracht :-).




Sodale es ist nun 15.45 Uhr (Londoner Zeit) und ich bin gerade am Gate B38 für den Weiterflug nach Las Vegas angekommen. Das war eine Himmelfahrt. Der Londoner Flughafen ist so groß, das kann ja was auf dem Rückflug über Chicago etwas geben 😦 Ich bin aus dem Flieger und habe eigentlich 2,5 Std. Aufenthalt. Ich folgte den Schildern flights connections und komme nach 10 Min laufen in eine große Halle. Dort kann ich wählen zwischen UK border und International flights. Ich frage nach und muss mich in eine wahnsinnig lange Schlage stellen. 10 Min. lang geht hier nichts. Dann geht es weiter. Dann gehen wir eine Rolltreppe hoch in die Security-Halle. Dort wird noch einmal ein Sicherheitscheck gemacht. Die Halle ist brechend voll. Ich drängele mich irgendwo dazwischen, denn wenn ich mich anstelle, dann bekomme ich meinen Anschlussflug nach Las Vegas nicht. Wir sollen eine 1/2 Std. vor Abflug am Gate sein und das wird knapp. Also dazwischen drängeln. Es funktioniert und ich scanne mein Ticket, dann wieder alles in die Kistchen. Ich komme wie immer in all den Jahren ohne Kontrolle und ohne Schuhe ausziehen durch die Kontrolle. Alle anderen (besser gesagt viele) mussten die Schuhe ausziehen sogar nur Flip Flops. Glück gehabt.

Nun schaue ich auf die Tafel und suche meinen Flug. Ich kann ihn in der angegebenen Zeit nicht angeschlagen sehen. Aber dann fällt mir auf, dass die Anzeigen hier anders funktionieren. Es ist immer nur eine Uhrzeit angegeben und der Ort Las Vegas und dann wechseln die Fluggesellschaften und das Gate. Da muss man ganz genau und schnell hinschauen. Okay los geht es Gate B38 suchen. Ich fahre mit einem Fahrstuhl sozusagen in den Keller und muss dann einen Sky-Train benutzen, um zum Gate zu kommen. Das allerbeste ist ich habe den vollen Englischkurs unterwegs und hier am Flughafen. Man buche einen englischen Flug und alles ist in Englisch. Besser kann man die Sprache nicht auffrischen und was man noch nicht kennt lernt man ebene unterwegs 🙂 Nun bin ich durchgeschwitzt, rieche nach Schweiß und das obwohl ich noch 10,5 Std. Flug vor mir habe und erst 1 Std. Flug hinter mir. Der Flug nach London geht schnell. Also noch schoppen und essen bei einer Umsteigezeit von 2,5 Std. haut hier nicht hin. Ich verbringe die Zeit mit einem kleinen Plausch mit Engländern (ein englisches Ehepaar). Also freu ich mich auf den Weiterflug und das Cocos in Las Vegas, das direkt neben meinem Hotel ist (das kenne ich schon und habe es mir bei Google Earth angesehen). Bis jetzt ist alles nach Plan gelaufen. Nun beginnt die nächste Route.

Bilder vom Landeanflug auf London.




Von London nach Las Vegas. Beim Bording wurde ich herausgezogen und musste direkt vor Betreten des Flugzeuges kontrolliert werden. Ich habe nicht verstanden warum, mir wurde gesagt, weil ich mit 2 Handgepäckstücken reise. Irgendwie suspekt. Na ja jedenfalls wurden beide Handgepäckstücke ausgeräumt und kontrolliert, dann die Schuhe ausziehen und eine Leibesvisitation. Seltsam, dann konnte ich wieder alles einpacken und mich anziehen und an Bord gehen. Als ich an Bord kam, bemerkte ich erst einmal, was für ein großes Flugzeug dies war, denn es ging eine Treppe nach oben. Wir mussten allerdings hinter einer Ecke rechts abbiegen und dann durch die 1. Klasse die richtige Schlafkabinen hatte, so etwas habe ich noch nie gesehen. Ich suchte meinen Platz. Ich ging zu meinem gebuchten Platz und dort saßen schon welche. In meinem Englisch-Crash-Kurs habe ich als ersten Satz gelernt: „The window seat is my“. Daher habe ich nur Fensterplätze gebucht :-). Also kam der Satz: The window seat is my. Ich bekam diesen Platz auch sofort. Das Ehepaar neben mir ist sehr nett und wir kommen ins Gespräch. Sie heißen Adriana und Wayne und sind Amerikaner. Sie leben jetzt in Seattle, früher in Las Vegas und Washington DC. Wir unterhalten uns eine ganze Zeit und irgendwann merken wir, dass es gar nicht losgeht. Wir flogen mit 1 Std. Verspätung erst ab nach Las Vegas, na das kann ja heiter werden.

Wir hatte eine Zeitlang Begleitung





Ich halte einen angeregten Small-talk mit Adriana und mein Englisch wird immer besser. Das was ich nicht weiß, da leistet mir meine neue Handy-App gute Dienste, die Wörter kann ich mir heraussuchen. Dennoch merke ich, dass ich nichts vergessen sondern nur im Unterbewusstsein weiter hinten gespeichert habe, da ich es nicht brauchte. Nun kommt es so nach und nach wieder. Ich habe 80% von dem was sie mir erzählte sogar wirklich verstanden. Ich bin doch nicht so schlecht wie ich glaubte und langsam freu ich mich richtig englisch zu reden. Alles gut soweit 🙂 Dann jedoch stelle ich fest, dass der Bildschirm im Vordersitz eingebaut nicht funktioniert. Es sind auf dieser Seite mehrere Bildschirme die es nicht tun. Der Stuart verspricht sich darum zu kümmern. Wir sind nun 2 Std. unterwegs und nichts tut sich. Direkt am Anfang bekommen wir dieses bekloppte Einreiseformular. Super direkt bei der zweiten Zeile muss ich meine Handy-App zur Hilfe nehmen. Aber Adriana hilft mir dabei, toll, finde ich echt nett von ihr. Danach gab es Essen. Also das Essen ist vorzüglich bei British Airways. Es gab Gemüse mit einer vorzüglichen Putenbrust und Bratkartoffeln, dazu Kartoffelsalat, ein Brötchen und einen Pudding, dazu einen hervorragenden Weißwein und ein stilles Wasser. Den Pudding habe ich natürlich ausgelassen :-), der wäre etwas für Ansgar mit Caramel. Anschließend einen Kaffee. Köstlich.

Die Zeit danach nutze ich zum bloggen und dann werde ich mal sehen, was auf dem IPad ist, denn der Flug wird ohne Unterhaltung lang und wenn ich jetzt schlafe, dann kann ich heute Abend in Las Vegas nicht schlafen. Also kein Jetlag produzieren und durchhalten. Dann bin ich morgen für den Weiterflug nach Billings auch fit, denn morgen beginnt Reisetag 2 bis ich am Ziel bin (Billings Montana), wo Ansgar mich einsammelt. Jetzt streikt auch noch das IPad, super, Watchever sagt mir, dass ich 1 Tag zuvor das letzte Mal online war und ich mich anmelden soll. Wie denn im Flugzeug ohne WLAN. Okay also auch kein IPad. Ich habe die 11,5 Std. echt ohne Medienunterhaltung verbracht und ich habe es überlebt. Die Strecke nach Las Vegas zieht sich wie Kaugummi. Endlich landen wir um 19.20 Uhr Ortszeit. Jetzt schnell raus aus dem Flieger, durch die Passkontrolle mit sämtlichen Formalitäten, die nicht ohne sind und ab zum Gepäckband. Langsam wurde mir mulmig, denn mein Koffer kam nicht. Schnell Schoß es mir durch den Kopf ist etwas in London beim Umsteigen schief gegangen? Da kam mein Koffer aber auch schon 🙂 Gott sei Dank, so nun Koffer schnappen und ab zum Taxistand. Dort stand eine lange Schlange, die aber durch fachmännische Organisation innerhalb von 2 Minuten abgearbeitet und in Taxis verfrachtet war. Ich hatte einen netten jungen Fahrer, der sich mit mir unterhielt. Er war sehr nett und interessiert. Wir unterhielten uns prächtig auf dem Weg ins Hooters Hotel. Er verlangte 15 $ ich gab ihm 20$ mit dem Vermerk: „keep the change“. Er bedankte sich vielmals.

Ich machte mich auf zum Check-Inn im Hotel. Die Formalitäten erledigten sich schnell, dann wollte der Mann an der Rezeption noch eine Art Kaution 25$. Ich fragte wofür, denn das Zimmer sei bezahlt. Er meinte eine Kaution für den Fall, das etwas kaputt ginge. Ich musste lachen, hier etwas kaputt gehen, okay. Ich wollte in bar zahlen, da sagte er in bar sind es 100 $, mit Kreditkarte sind es 25 $. Ich sagte ihm, dass ich das nicht verstehe, aber ich es aber bezahlen würde. Ich bezahlte mit meiner Kreditkarte. Morgen soll ich noch Geld zurückbekommen, zwar nicht alles aber einiges. Mal sehen was da übrig bleibt :-). Ich suche mein Zimmer und es ist für den Preis von 42,95$ = 35€ völlig okay. Es hat eine Wanne/Dusche, Toilette, 2 große Betten, Fernseher, Klimaanlage, Safe usw. Alles okay und akzeptabel. Ich richtete mich ein und dusche erst einmal, denn ich kann den Schweiß nicht mehr riechen. Nach dem Duschen ziehe ich mich schnell um und möchte zum Cocos etwas Essen (unser Lieblingsrestaurant hier). Ich laufe links runter und bin bald an der Kreuzung des MGM, ich denke noch das ist falsch oder gibt es das Cocos nicht mehr. Ich laufe in die andere Richtung und sehe auch nichts. Ich dachte schon, das Cocos musste den Casino-Hotels mit den riesigen Parkplätzen weichen. Dann kam ich ans Motel 6, in dem wir wohnten, wo vorn das Cocos war und es gab es noch. Ich freute mich und stürmte rein, denn ich hatte Hunger. Ich hatte außer einem Knäckebrot und einem Cappuccino von Frau Willam nichts gegessen, dann gab es noch den Snack im Flieger und ein kleines Sandwich. Das war alles. Okay also rein ins Cocos. Ich sah auf der Karte meinen Lieblingsrotwein in Deutschland „den kalifornischen Fetzer“ ich bestellte ein Glas Fetzer und ein Wasser sowie Lachssteak mit gebratenem Gemüse. Es war sehr köstlich. Der Lachs war butterweich, das Gemüse bissfest und die Zucchini leicht angebraten, alles gut gewürzt und nicht gesalzen. Die Zucchini waren in Lemon geschwenkt. Es war einfach nur köstlich.



Für das alles sollte ich 16 $ bezahlen = 12€. Ich gab ihr 25 $ und sagte: “ it was very delicious, keep the change“. Wie man sieht kann man sich auch hier günstig, gesund und basisch ernähren. Ich erkundigte mich noch nach der älteren Bedienung, die wir kennen. Sie sagte ja die ist noch hier, aber hat heute frei. Ich war glücklich und satt und leicht angetrunken. Der Fetzer mit seinen 13% setzt einem ganz schön zu, aber er ist unheimlich lecker und leicht :-). Ich ging zurück zum Hotel und fühlte mich glücklich, satt und rundum wohl. Zurück im Zimmer schnell noch bloggen und dann gehe ich zu Bett. Es ist mittlerweile 22.35 Uhr. Ich werde morgen kein Jetlag haben. Morgen nach dem leckeren Frühstück im Cocos geht die Reise weiter nach Billings 🙂 Diese 20 Std. waren mein erster Tag und ich habe viel Englisch gelernt 🙂 Gute Nacht ……..

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Über ntschotschi

Weitere Informationen sind auf den verschiedenen Side´s im Blog unter der jeweiligen Überschrift zu finden & viele verschieden Bilder gibt es unter: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1439442 http://www.flickr.com/photos/58635682@N05 Über Kommentare sowie Feedbacks, Anregungen & auch offene und ehrliche Kritik würde ich mich sehr freuen. Also auf geht es zum stöbern & ich wünsche Euch viel Spaß
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