Von Mainz-Ebersheim ~ Bingen ~ Koblenz ~ Bonn ~ nach Marl

Nachdem ich am Freitag so geschimpft habe, dass alle nicht Auto fahren können, habe ich hier eine erfreuliche Route 🙂
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Heute gegen 11.00 Uhr bin ich in Mainz nach einem sehr sehr schönen Mainzer Weinmarkt losgefahren. Ich habe mir vorgenommen, die charmanten Autofahrer mit den Ruhrpottkennzeichen nicht wieder auf der Autobahn vor mir zu haben. So viele DU/ D/ K/ BOT/ BOR/ RE/ E usw. Also alle, die die gleiche Route fahren würden wie ich. Aber nicht mit mir 🙂 Morgens haben wir schnell gefrühstückt und dann mal gesehen, wie ich am Besten fahre.

Also programmiere ich mein Navi und los geht es. Ich fahre nach Bingen. Kurz vor der Autobahn A60 erfahre ich, dass die gesperrt ist wegen eines schweren Unfalls. Supi dachte ich, das fängt ja gut an 😦 Dennoch lasse ich mich nicht vergrämen und freu mich auf die ausgesuchte Strecke. Meine erste alleinige Rheintour:-) Jipppii…… Also wird das Navi schnell umprogrammiert und ich fahre Überland nach Bingen zur Hafenstraße. Dort angekommen, fahre ich auf die Fähre und setze über nach Rüdesheim auf die B42. Die Sonnenseite des Rheins, obwohl ich schon die ganze Zeit 25 Grad und Sonne ohne Ende. Dort angekommen ist es ziemlich stressig, da dort eine lange Schlange Richtung Assmannshausen und eine Ampel + Baustelle ist. Ich verbinge dort einige Zeit dann geht es weiter. Immer begleitet von meinem Gutelaunesender RPR1, der im übrigen auch schon am Abend zuvor auf dem Weinfest war. Herrlich, mir geht es gut. In Assmannshausen angekommen, halte ich in unserem Cafe und muss unbedingt und ganz dringen für kleine Königtigerinnen. Ich gönn mir auch eine Cola. Dann geht es weiter. Bei wenig Verkehr und mit guter Laune fahre ich immer Richtung Koblenz. Ich kenne die Strecke ja ziemlich gut, da wir hier viel Moped fahren. Momentan könnte man mich auch Trude nennen, da ich hier rumtrudele 🙂 Die Sonne scheint, es ist war, ich höre gute Musik, ja es geht mir gut. Das völlig Gegenteil von der Tour am Freitag. Ich genieße meine erste alleinige Ausfahrt am Rhein. Somal ich mich hier einigermaßen gut auskenne dank Ansgar. Auch war es seine geniale Idee, diese Strecke nach Hause zu fahren. Oben seht ihr die Strecke.

Ich komme an der Lorelei vorbei und bin im Begriff anzuhalten. Aber ich hatte genug Sonne und genieße die Fahrt.Die Wanderung werde ich ein anderes mal nachholen. Mein Entscheidung bestärkt sich, meinen Lebensalltag wenn nicht auf Teneriffa dann im Rheinland zu verbringen. Das Rheinland hebt wahnsinnig die Lebensqualität. Die Weintrauben überall.

Die Fotos folgen. Ich komme heute nicht mehr dazu, sie durchzusehen und zu überarbeiten.

Den nächsten Halt habe ich in Osterspai gemacht. Dort habe ich Äpfel und Brombeerwein gekauft. Ich freu mich wie ein kleines Kind. Und weiter geht es. In Koblenz passe ich einen Moment nicht auf und lande auf der B9.  Okay B9 ist auch gut. Ich entscheide mich in Bad Breisig zu Abend zu Essen. Dann fahre ich auf Bad Breisig zu. Nun sehe ich die Autofähre zur B42 Bad Hönningen, kurz umgedacht und Navi umprogrammiert und rüber wieder auf die B42. Und weiter auf der Sonnenseite des Rheins 🙂

Dann komme ich durch Linz, eigentlich wollte ich dort etwas essen. Aber entweder sind die Lokale gut und voll oder die Parkplätze leer und die Speisekarte schlecht. Also weiter. Ich fahre durch Erpel. Ich kenne es und schwups bin ich auch schon durch. Okay weiter auf der Route. Irgendwie komme ich nicht zum Anhalten und Essen, aber egal, ich genieße die Fahrt. Ich bin so überwältigt und habe so viel gesehen, herrlich.In Bad Honnef angekommen fahre ich an unserem kleinen Weingut vorbei. Schade ich habe die Ausfahrt zu spät gesehen, vielleicht schaffe ich es beim nächsten mal dort anzuhalten und zu Essen. Heute war es nicht voll. Von dort aus geht es auf die A59 Richtung Köln. In Köln geht es über das Heumarer Kreuz auf die A3 und in Leverkusen auf die A1. Heimat ich komme. In Wuppertal wechsele ich ein letztes mal die Autobahn auf die A43. Als ich nach Witten komme, fällt mir ein, dass ich aur Kemnade fahren könnte. Aber nicht heute. Ich freu mich auf Zuhause. Als ich nach Hause komme bin ich knapp 400 Km gefahren (also doppelt so viel) und habe es nicht bereut. Es war ein herrlicher Tag. Zuhause angekommen, bekomme ich Hunger. Ich wollte zu Lake side Inn und dort Essen, aber dort war das gleiche wie am Rhein. Super voll. Ich entschließe mich in Marl einen super tollen Salat am Bahnhof beim Türken zu Essen. Ich gönne mir einen Rotwein dazu. Herrlich. Ich freu mich auf Zuhause. Total erschöpft von 7,5 Std Autofahrt und den schönen Aussichten und dem guten Essen bin ich nun daheim. Ich werfe noch eine Wäsche an und mach es mir zum Sonnenuntergang, als krönenden Abschluss des Tages, auf dem Balkon gemütlich mit einem Ramazzotti als Absacker. So nun noch duschen und dann ab ins Bett, morgen geht es wieder früh los. Ich glaube ich muss mich noch eincremen. Ich habe doch einiges an Sonne und somit an Farb bekommen.

Gute Nacht und ich hoffe ihr hattet auch so einen schönen Tag wie ich. So seht ihr mal es geht auch anders als im Stau zu stehen. Ich bin nicht einmal stopp and go gefahren, hatte keinen Stau und habe keinen Unfall gesehen.

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2 Antworten zu Von Mainz-Ebersheim ~ Bingen ~ Koblenz ~ Bonn ~ nach Marl

  1. anscharius schreibt:

    Das mit der Google-Karte hat ja prima funktioniert – super!!

  2. Gabi schreibt:

    Hört sich nach einer sehr entspannten Fahrt an. Das Rheinland dürfte ja eine sehr schöne Gegend sein.
    LG Gabi

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