Kleine Kräuterkunde rund um Mensch und Pferd

 

Diese Seite dient als kleine Hilfe und Information, wie man Kräuter beim Menschen und bei Pferden sanft und erfolgreich einsetzen kann ohne direkt zu harten Medikamenten zu greifen.

Dennoch gilt es einige wichtige Regeln zu beachten.
Laut Gesetzgebung darf bei Futter und Pflegemittel keine gesundheitsbezogene Aussage oder Indikation gemacht werden, sonst wird aus einen Futtermittel nämlich ein Arzneimittel und ein nicht zugelassene (verbotenes) noch dazu. Arzneimittel unterliegen Pflichten wie z. B. Zulassungsnummer, Beipackzettel, Warnhinweise usw. Ohne zu Wissen was Ihrem Pferd fehlt, sollten diese also nicht ohne Rücksprache mit einen Arzt/Apotheker/Homöopathen oder Tierarzt/Heilpraktiker zur Gesunderhaltung eingesetzt werden.

Kräuter sind für Pferde eine natürliche Futterergänzung und waren früher schon immer ein Bestandteil ihrer Nahrung. Die wildlebenden Vorfahren unserer heute hochgezüchteten Pferde nahmen Kräuter die sie zur Versorgung brauchten, noch in freier Natur auf. Doch durch die intensive Bewirtschaftung der Böden sind heute kaum noch Kräuter auf Pferdeweiden zu finden. Kräuter enthalten darüber hinaus Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle, Schleimstoffe und Chlorophyll und versorgen unsere Pferde mit wichtigen Mikronährstoffen. Diese Mikronährstoffe sind für die physiologischen Funktionen einzelner Organe und Organsysteme unerlässlich. Während den  Makronährstoffen viel Bedeutung zugemessen wird und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies für die wichtigen Mikronährstoffe leider noch nicht.

Kräuter können richtig eingesetzt ein wichtiger Bestandteil zur Menschen- und Pferdegesundheit beitragen, denn sie enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Vitamin C zum Beispiel gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den Zellstoffwechsel.

Eine optimale Versorgung mit natürlichen Kräutern ist heute wichtiger denn je. Zudem enthalten Kräuter außer Vitaminen auch viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie zum Beispiel (Eisen, Calcium, Chlor, Kupfer, Kalium, Magnesium,  Zink, Mangan, Phosphor, Selen, Schwefel) um nur einige zu nennen. Die bedarfsgerechte Versorgung mit  Mineralien ist unumgänglich, sie fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Gesundheit und die der Tiere. Ein Mangel an Mineralstoffen, kann sich daher in zahlreichen Problemen äußern. Hast du schon mal Sodbrennen oder saures Aufstoßen? Bist du vielleicht ein sogenannter “Magenpatient”. Mineralien wirken im Organismus zu dem basisch. Sie gleichen  Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen. Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Kieselsäure ist zum Beispiel ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, Haare und Nägel sowie die des Fells und der Hufe.

Kräutertherapien wurden in den letzten Jahrhunderten erfolgreich in den Bereichen Gesunderhaltung und Vorsorge eingesetzt. Jeder von uns kennt Kamille, Baldrian, oder Knoblauch und weiß von deren Wirkung aus zahlreichen alten Hausrezepten. Die Kräuter wurden gezielt und im Rahmen einer Kur deren Dauer meist 4 bis 12 Wochen betrug eingesetzt. Kürzere Anwendungen waren zumeist unwirksam und längere sollten durch anwendungsfreie Intervalle unterbrochen werden.

ANIS: So wirkt es bei Pferden: Ganze Früchte. Anis kann bei Blähungen und Völlegefühl, zur Beruhigung des Verdauungstraktes und bei Asthma, Keuchhusten und Bronchitis gegeben werden.

BALDRIAN: So wirkt es bei Pferden: Wurzeln, geschnitten. Man schätzt die beruhigenden, krampflösenden und nervenstärkenden Eigenschaften der Kamille. Zerkleinert oder gemahlen wurde sie bei nervöser Unruhe, Angstzuständen, Magenkrämpfen, Koliken, Blähungen, Verstopfung und nervösen Erschöpfungszuständen gegeben.

BASILIKUM: So gedeiht es: Basilikum mag Sonne aber keinen Wind oder Durchzug. Basilikum benötigt viel Platz und ausreichend Wasserzufuhr von unten.
So wirkt es beim Menschen: Nervenstärkend, stimmungsausgleichend, magenstärkend, krampflösend, verdauungs- und appetitanregend.
So wirkt es bei Pferden: Blätter gerebelt (wenn man z.B. getrocknete Kräuter kauft und die in der Hand zu „Fastpulver“ zerreibst, ist das = gerebelt) geben. Basilikum wurde aufgrund seiner beruhigen Eigenschaften bei Angstzuständen, Blähungen, Magenkrämpfen, Koliken, Verdauungsstörengen und Reizhusten gegeben.

BOCKSHORNKLEE: So wirkt es bei Pferden: Ganze Samen. Bockshornklee Samen wurde zur Kräftigung der Atemwege und zur allgemeinen Stärkung nach Krankheiten gegeben.

BRENNNESSEL: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Sprossen und Blätter. Brennnessel wurde wegen seiner reinigenden und entgiftenden Eigenschaften sowie zur Förderung der Nierentätigkeit geschätzt und bei Heuschnupfen,  Arthritis, Hufrehe und Anämie verwendet.

BUCHWEIZEN: So wirkt es bei Pferden: Getrocknetes Kraut. Buchweizen wurde bei Arthritis, Durchblutungsstörungen, Kreislauf- und Kapillarschwäche und bei Nasenbluten gegeben.

EIBISCH: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Wurzel. Die Eibischwurzel kann bei Husten, Bronchialverschleimung und zur Kolikvorbeugung gegeben werden. Pferde die zu Krampfkoliken neigen erhielten diese Wurzel zur Vorbeugung täglich.

EUKALYPTUS: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete und geschnittene Blätter. Seit Jahrhunderten wird Eukalyptus bei Husten, Bronchitis, Verschleimung der Atemwege, Katarrh und Nebenhöhlenbeschwerden empfohlen.

FENCHEL: So wirkt es bei Pferden: Ganze Samen. Fenchelsamen wurde bei Blähungen, Hals- und Magenschmerzen, Husten und Heiserkeit sowie zur Entspannung bei Verdauungsproblemen gegeben.

HAGEBUTTE: So wirkt es bei Pferden: Ganze getrocknete Früchte. Die Hagebutte wurde seit Jahrzehnten als Vitaminspender und Lebertonikum geschätzt und fand auch in Husten- und Früchtetees Verwendung.

HUFLATTICH: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Blätter. Von Alters her wurde der Schleimhautschützende und Auswurffördernde Huflattich gerne als Hustenmittel eingesetzt, besonders beliebt war die Kombination mit Süßholz und Thymian.

ISLÄNDISCH MOOS: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Pflanzenteile. Isländisches Moos wird als Hustenmittel besonders bei trockenem Husten geschätzt und ist in vielen Kräuterpackungen vertreten

KAMILLE: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Blütenköpfe. Kamille wurde bei Verdauungsproblemen wie Blähungen, Koliken angewendet. Als leichtes Schlafmittel und  in der Wundheilung bei äußerlicher Anwendung fand die Kamille Verwendung.

KNOBLAUCH: So wirkt es bei Pferden: Pulver/Granulat oder Flocken. Knoblauch wird wegen seiner außergewöhnlichen Heilkräfte geschätzt. Erkältungen, Grippe, Katarrhe, Magen- und Darminfektionen das Einsatzgebiet von Knoblauch war vielseitig. Mit Knoblauch gefütterte Pferde werden erheblich weniger von Insekten belästigt

KÜMMEL: So wirkt es bei Pferden: Ganze Samen. Kümmel  wurde als krampflösendes und beruhigendes Mittel bei, Verdauungsproblemen wie Kolik, Blähungen, Völlegefühl aber auch als Hustenmittel bei Bronchitis und Verschleimung der Atemwege eingesetzt. Bei Pferden war Kümmel die vorbeugende Gabe bei Futterumstellungen, Weide auf- und abtrieb.

LAVENDEL: So gedeiht es: Lavendel braucht viel Sonne und wenig Wind. Er braucht kalkhaltigen und lockeren Boden, karg und nährstoffarm. Er braucht regelmäßig Wasser und solle 2x im Jahr geschnitten werden.
So wirkt es beim Menschen: Beruhigend und entspannend, entkrampfend sowie wundheilend. Es hat eine leichte antidepressive, schmerzlindernde, entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung.

LÖWENZAHN: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Wurzeln. Löwenzahn wurde zur Entgiftung von Leber, Galle und Nieren eingesetzt. Des weiteren bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen, Schuppenflechte sowie bei arthritischen Leiden wie Osteoarthritis und Gicht. Zur Stärkung des gesamten Immunsystems, bei Sommerekzem, Arthritis und Arthrose.

MAJORAN: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Sprossen. Majoran wurde wegen seiner stimulierenden und krampflösenden Eigenschaften bei Blähungen, Koliken, Atemwegsbeschwerden aber auch als Tonikum bei Angstzuständen Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit geschätzt.

MINZE: So gedeiht es: Alle Minzarten mögen lockere, nährstoffreiche und kalkarme Erde. Minze mag Halbschatten und viel Wasser von unten.
So wirkt es beim Menschen: Antiseptisch, schmerzlindernd, krampflösend, durchblutungs- und verdauungsfördernd, appetitanregend. Der Geruch beruhigt und öffnet verstopfte Atemwege. Es lindert Kopfschmerzen und Erkältungsbeschwerden.

OREGANO: So gedeiht es: Oregano liebt trockene, nahrhafte Böden und einen sonnig-halbschattigen Standort. Nach dem Blühen sollte das Oregano zurückgeschnitten und gedüngt werden.
So wirkt es beim Menschen: Appetitanregend, entwässernd, husten- und schleimlösend. Wird gegen Entzündungen im Mund und Rachenraum, antiseptisch und antiviral, verdauungsregulierend.

PFEFFERMINZE: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Sprossen. Pfefferminze wurde wegen seiner entspannende und krampflösende Wirkung auf den Verdauungstrakt geschätzt und eingesetzt.

PETERSILIE: So wirkt es bei Pferden: Blätter getrocknet. Die Vitamin- und mineralstoffreichen Blätter wurden bei Gicht, rheumatischen und arthritischen Erkrankungen, sowie zur Entgiftung und Stimulierung der Nieren, gegeben. Die in der Petersilie enthaltenen Flavonoide wirken entzündungs- und oxidationshemmend. Myristicin und Apiol haben harntreibende Eigenschaften. Das isolierte ätherische Öl lindert krampfartige Bauchschmerzen und Blähungen und regt die Gebärmutter an.

RETTERSPITZ: So wirkt es beim Menschen & bei Pferden: Retterspitz ist ein flüssiges Medizinprodukt zur unterstützenden physikalischen Therapie bei schmerzhaften Schwellungszuständen nach endoprothetischer und gefäßprothetischer Versorgung, Verletzungsfolgen u.a. Bänderdehnung, Zerrung, Entzündungen, Fieber, nach operativer Versorgung bei Frakturen. Retterspitz äußerlich: Retterspitz Wickel und Umschläge äußerlich unterstützen im Rahmen der Hydrotherapie auf natürliche Weise den Heilungsprozess. Entzündungszeichen wie Schmerz, Rötung, Fieber und Schwellung gehen zurück.

ROSMARIN: So gedeiht es: Liebt warme und trockene Plätze, Boden humusarm, kalkhaltig und steinig.
So wirkt es beim Menschen: Appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, antiseptisch, belebend und kreislauffördernd.
So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Blätter. Rosmarin wurde zur Kreislaufstimulans, bei nervösen Beschwerden, zur Blutdrucksteigerung bei rheumatischen Muskelschmerzen und zur Stärkung eingesetzt.

 

ROSSKASTANIE: So wirkt es bei Pferden: Gebrochene Früchte. Hat zwar einen deutschen Namen, stammt aber aus Kleinasien und wurde als Heilmittel für Pferde besonders bei schwerem Atem und Husten gegeben.

SALBEI: So gedeiht es: Liebt trockene, sonnige und lockere Böden mit wenig Nährstoffen. Im Frühjahr kräftig zurückschneiden. Überwintern an einem lichtgeschützten Ort im Haus.
So wirkt es beim Menschen: Salbei hat eine zusammenziehende Wirkung und ist krampflösend. Schweiß- und entzündungshemmend, bakteriostatisch und pilztötend. Als Tee gegen Erkältungen und Halsschmerzen sowie bei Magen- und Darmbeschwerden. Getrocknete Blätter. Bei allen Arten von Halsentzündungen oder wundem Zahnfleisch wurde gerne Salbei zum Gurgeln verwendet.

SELLERIE: So wirkt es bei Pferden: Ganze Samen. Die Samen wurden schon immer bei arthritischen und rheumatischen Beschwerden, bei Gicht und bei Blasen- und Nierenleiden angewendet.

SCHWARZKÜMMEL: Ganze Samen.
So wirkt es beim Menschen: Die Samen wurden bei Kopf- und Zahnschmerzen, Nasenkatarrh und gegen Darmwürmer gegeben.
So wirkt es beim Pferd: Pferdekenner setzten es bei Husten und Atemwegsbeschwerden gerne ein.

SPITZWEGERICH: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Blätter. Gewöhnlich wurde Spitzwegerich bei Atemwegskatarrh, Magen- und Darmbeschwerden und Schnupfen gegeben.

TEUFELSKRALLE: So wirkt es bei Pferden: Getrocknete Knolle. Teufelskralle gilt als entzündungshemmend, schmerzstillend und verdauungsanregend. Heute findet man die Knollen der Teufelskralle auch in vielen Medikamenten die zur Verbesserung der Gelenkfunktion beitragen sollen.

THYMIAN: So gedeiht es: Viel Sonne und Wärme, desto mehr desto besser. Er mag kalkreiche Böden und benötigt viel Platz. Thymian muss entweder viel geerntet oder zurückgeschnitten werden.
So wirkt Thymian beim Menschen: Hoher antibakterieller Thymolgehalt unterstützt das Immunsystem antiseptisch, entzündungshemmend und krampflösend (vor allem bei Erkrankung der Atemwege).
So wirkt es bei Pferden: Sprossen gerebelt (wenn man z.B. getrocknete Kräuter kauft und die in der Hand zu „Fastpulver“ zerreibst, ist das = gerebelt). Thymian gilt als krampflösend, krampfstillend, auswurffördernd, schleimlösend und desinfizierend. Daher wurde er bei Bronchitis, Keuchhusten und anderen chronischen Infekten gegeben.

VITALPILZMISCHUNG: So wirkt es beim Menschen:
So wirkt es bei Pferden:
Infos folgen, sobald Infos vorliegen und der Artikel fertig ist…………………….

WEIDENRINDE: So wirkt es bei Pferden: Geschnittene Rinde der Silberweide. Wurde verwendet, um arthritische und rheumatische Gelenkschmerzen zu lindern und Fiber zu senken. Bekannt als Vorläufer des Aspirins hat die Weidenrinde viele der analgetischen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Aspirins. Sie kann Schmerzen lindern und senkt Fieber. Dabei verdünnt sie nicht das Blut und reizt nicht die Magenschleimhaut – eine häufige Nebenwirkung des Aspirins.

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Über ntschotschi

Weitere Informationen sind auf den verschiedenen Side´s im Blog unter der jeweiligen Überschrift zu finden & viele verschieden Bilder gibt es unter: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1439442 http://www.flickr.com/photos/58635682@N05 Über Kommentare sowie Feedbacks, Anregungen & auch offene und ehrliche Kritik würde ich mich sehr freuen. Also auf geht es zum stöbern & ich wünsche Euch viel Spaß
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5 Antworten zu Kleine Kräuterkunde rund um Mensch und Pferd

  1. Nico Korz schreibt:

    Tolle Übersicht 🙂

    Unsere zwei Friesen werden bei allen Wehwehchen mit Kräutern behandelt. Ich persönlich bevorzuge die Naturheilkunde, da sie sanfter ist. Konnte schon tolle Heilerfolge durch Kräuter machen.

    LG

  2. Anonymous schreibt:

    Wirklich interessant! Tolle Seite!

  3. Ina Bewernick schreibt:

    Super, diese Seite. Wenn das alles stimmt, was über die Kräuter da steht, ist das absolut hilfreich für Pferdebesitzer, die ihre Tiere möglichst natürlich ernähren und gesund halten wollen.

    • ntschotschi schreibt:

      Eigentlich ist es kein Problem, aber man muss etwas Raumproblemen um zu sehen was verträgt mein Pferd und in welcher Menge. Es gibt auch Allergien gegen Pflanzen bei Pferden. Aber grundsätzlich ist das das Grundprinzip, bei dem man ansetzen sollte. Viel Spaß mit einem gesunden Pferd.

  4. Gabi schreibt:

    Da hast Du Dir ja viel Mühe gegeben. Eine sehr interessante Seite.

Und wie siehst du das?

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