Und weiter geht es mit Eddy

Nach dem heutigen aufstehen solltet Ihr daran denken die Uhren 1 Std. vorzustellen. Also raus aus dem Bett und Uhren umstellen. In der Zeit in der ich unter der Dusche stehe, läuft der Kaffee durch. Ich mag es, wenn ich aus der Dusche komme und die Wohnung riecht nach Kaffee. Mmmmhhhh…… da macht das aufstehen doch richtig Spaß. Okay, ab in die Küche und einen Kaffee genießen. Während ich mich mit dem Kaffee auf der Couch tummele und meine Mails checke, denke ich darüber nach, was ich heute mache. Ich werde bis Nachmittags Motorrad fahren, dann mit dem Moped zum Stall, denn auch heute wollen wir mit Eddy arbeiten und für das Turnier üben. Denn Schenkelweichen ist eine geführte wie auch gerittene Übung, die wir und Eddy beherrschen müssen. Na ja wir haben ja noch 7 Wochen bis dahin.

Gut, ich packe meinen Tankrucksack mit dem nötigsten, die ich später am Stall brauchen werde. Reithose, Schuhe, Halfter, Handschuhe, Schlüssel usw. Nun werde ich hier noch ein bisschen klar Schiff machen, Maschine Wäsche anstellen und die Spülmaschine und dann werde ich so langsam mich mal anziehen und meine kleine in der Garage fit machen. Das Wetter bietet sich ja an. Es ist sonnig und ich denke es wird auch noch wärmer. Herrlich ich freue mich so wahnsinnig. Vorgestern habe ich mal etwas im Internet gestöbert, da wird gezeigt wie das mit dem Schenkelweichen geht und wie man einem Pferd schonend Seitengänge beibringt. Finde ich total beeindruckend. Denn ich habe auch gelesen, dass ganz viele Pferde das gleiche Problem haben wie Ed. Er geht auf einer Hand das Schenkelweichen ganz sauber und auf der anderen Hand kreuzt er statt vorn nach hinten und stolpert so. Also bin ich abgestiegen und habe es vom Boden versucht, das hat besser geklappt. Denn man sollte das Schenkelweichen erst vom Boden dann vom Pferd aus versuchen. Vom Boden kann man auf die Bewegungen des Pferdes besser einwirken und ihn stellen wenn es nicht klappt. Also bei uns geht es vom Boden auf jeden Fall besser und ist auch einfacher. So soll es aussehen Video Schenkelweichen  am Boden. 

Heute nehme ich meine kleine Taschenkamera mit Stativ mit und mache mal Videoaufnahmen, um zu sehen, wie das ganze so aussieht. Damit man dann auch korrigieren kann. Solche Aufzeichnungen haben wir damals bei dem WE-Seminar auch gemacht und diese anschließend besprochen. Das hilft, denn nur wenn man seine Fehler sieht und erkennt, kann man sie abstellen. Ich werde über den Erfolg berichten. Nun mache ich mich auf den Weg zur Garage Smiley 

………Fortsetzung folgt…….

Fortsetzung……..

an der Garage angekommen, ist es Mittag, die Sonne scheint und es ist warm. Ich freu mich nun den Sound meiner kleinen zu hören und auf das Krusen. Also schnell ist der Tankrucksack mit den Reitutensilien auf dem Moped verstaut. Dann anwerfen und warm laufen lassen. Allein der Sound ist genial. Okay, Garage abschließen und los geht es. Ich überlege mir, ich fahre am Stall vorbei (liegt sowieso auf meiner Strecke) dann lade ich für später den Tankrucksack dort ab und kann ungehindert Moped fahren. Denn so am Anfang der Saison direkt mit Gepäck usw. ist nicht so toll. Also kurzer Stopp am Stall, Tankrucksack runter und dann weiter. Meine Strecke zum Pütt führt über die “Kaninchen fang Strecke” (wir nennen sie so, da sie durch den Wald geht und dort viele Tiere unterwegs sind). Dennoch es sind viele frustrierte Winterfahrer unterwegs. Der Winter war lang und alle sind heiß aufs fahren. Ich entschließe mich total relaxt zu fahren, da ich mich an meiner ersten Ausfahrt nicht gerade Tod fahren will. Ich will die Fahrt in der Sonne genießen und nach dem langen Winter langsam wieder rein kommen. Also setzte ich meine Fahrt fort. Ich genieße die Fahrt und die Sonne. Dann komme ich langsam Richtung Haltern am See und es wird voll. Hier in Haltern ist die Hölle los, aber ist ja immer bei schönem Wetter. Ich nähere mich dem Lake Side Inn und dort auf einmal hängt sich eine rot/weiße R1 hinter mich. Einen rot/weißen Kombi. Ich sehe in den Rückspiegel und er ist immer hinter mir. Jeder Versuch ihn zum Überholen zu bewegen scheitert. Er bleibt schön hinter mir. Normalerweise fahre ich mittlerweile wenig hier Motorrad, da ich mit Ansgar viel in der Eifel usw. unterwegs bin. Aber Ansgar ist ja noch in Amerika. Somit habe ich mal wieder Heimspiel. Also ich kann die R1 hinter mir nicht abwimmeln. Ich drücke leicht aufs Gas und setzte meine Tour fort. Langsam kommt mir in den Sinn, könnte es Matthias sein? Mmmmhhhh….. ich weiß nicht. Dann gehe ich davon aus, dass auf meiner alten Haus und Hofstrecke immer noch 100 km/h erlaubt sind und fahre 110 km/h. Am Drügen Pütt angekommen, parke ich ein und lasse dem hinter mir noch so viel Platz, dass auch er da hinein passt. Dann nehme ich den Helm ab und jemand neben mir (der R1 Fahrer) sagt hallo Sandra. Ich bin platt. Drehe mich zu ihm um und er stellt sich vor. Es ist Matthias, ein Freund von Ansgar. Okay wir unterhalten uns. Er sagte mir dass auf meiner Haus und Hofstrecke nur noch 70 km/h erlaubt sind und ich mich nicht im Rahmen des möglichen bewege, so wie ich denke. Denn ich und auch er brauchen den Führerschein. Okay ist mir neu das dort 70 km/h sind, haben die bestimmt mit der Verbreiterung der Straße eingeführt, damit dort nicht gerast wird. Werde ich mich dran gewöhnen müssen.

Am Pütt ist die Hölle los, schönes Wetter, viele Wintermüde Mopedfahrer und viele drehen Gas. Das ist gefährlich. Aber auch die Polizei ist Vorort und hat einen Stand. Mit Videoaufnahmen. Man soll sich langsam an die Saison annähern und weder sich noch sein Moped unterschätzen noch überschätzen. Ich habe dann noch einige Bekannte getroffen, die ich lange nicht gesehen habe. Ein toller Tag. Mir geht es richtig gut. Ich atme durch und genieße das Wetter. Dann fahre ich wieder los und mit einer kleinen Tour zum Stall, erreiche ich meinen kleinen schwarzen Liebling. Ich bin am Stall. Steffi ist bereits da, Christina auch. Ich steige ab, wechsle meine Motorradkleidung gegen meine Reithose und baue mit Steffi den Bodenarbeitsparkour auf. Dann geht es los. Ich packe meine Hosentaschenkamera heraus und filme die Bodenarbeit, damit wir die Fehler besser sehen und diese gezielt korrigieren können. Denn in 7 Wochen wollen wir an einer Art Turnier teilnehmen. Bis dahin muss er zumindest Schenkelweichen ohne Gerte und Leckerli können. Ich weiß noch nicht ganz genau, wie ich ihm das beibringen und erklären soll. Er macht Fortschritte, aber in 7 Wochen das auf Körpersprache perfekt können, na ich weiß nicht. Mal sehen vielleicht passiert ja ein Wunder.

Die Bodenarbeit habe ich jedenfalls als erfolgreich empfunden. Man muss einfach nur wissen, wie man einem Tier etwas beibringt. Für mich ist das eigentlich nichts neues, da ich fast immer nur mit schwierigen Pferden gearbeitet habe. Und Steffi, Sie hat einen mobilen Hundesalon (Steffi´s Hunde). Sie arbeitet auch mit Tieren, daher stellt das für uns beide kein Problem dar.  Wir sind stolz. Ich soll noch reiten, aber aufgrund der Bodenarbeit bin ich so groggy, dass ich ihn wieder auf den Paddock werfe und das Reiten auf morgen verschiebe. Ich muss schließlich noch mit dem Moped noch nach Hause. Die Unfallgefahr durch Schwäche und Müdigkeit nehme ich nicht in Kauf. Wir sind am Anfang der Saison, ich muss mich erst einmal wieder an die Belastung gewöhnen, so mal ich in den letzten Tagen mit dem Jet-Leck zu kämpfen hatte. Also alles piano. Morgen wird auch mal nicht gearbeitet mit Ed, da ich ihn nicht überfordern möchte. Es muss einfach auch mal wieder ein ganz normaler relaxter Ausritt in der Haard möglich sein. Christina und ich sind zum Ausritt verabredet. Ich freu mich. Am Mittwoch wird wieder geübt. So nun versuche ich Euch noch ein Teil des Videos zu schneiden, damit Ihr schon einmal sehen könnt, wie es bisher aussieht. Zu bedenken gebe ich, wir haben erst 3 mal mit ihm geübt. Dafür finde ich es toll.

Bodenarbeit mit Eddy

Nun bin ich wieder zuhause. Ich habe Hunger und mache mir eine Kleinigkeit zu Essen. Seit ich wieder Zuhause bin habe ich mittlerweile 3 Kg abgenommen und einiges muss noch runter. Daher gibt es etwas leichtes. Ich schiebe eine Fischauflauf in den kleinen Ofen. Stelle ihn auf 45 Min ein und fange an das Gemüse zu putzen. Dazu brate ich in Butter und Knoblauchöl Spargel und Zwiebel an, dazu gebe ich Blattspinat. Dann noch Chinesische Gemüsepfanne und alles wird abgeschmeckt. Dazu gibt es ein Glas Rotwein (weißen habe ich leider nicht da Trauriges Smiley ). Ich genieße mein Menü, dann wird gebloggt und ich bereite die Sachen für meinen Arbeitstag morgen vor. Der Tag war toll. Ich bin wohlig k.o. Während ich Esse läuft im Fernsehen “Ghost” Nachricht von Sam. Ich sehe nur noch die letzten 20 Minuten. Das traurige Ende erinnert mich schnell an Ansgar und ich werde wieder traurig. Er ist so weit weg und ich vermisse ihn. Ich unterdrücke die Tränen. Aber er ist glücklich, also verdränge ich die Gedanken und versuche mich wieder abzulenken. Der Tag war einfach zu schön um ihn in Trübsal zu beenden. Morgen wartet wieder ein anstrengender Arbeitstag und abends Eddy auf mich. Danach falle ich Tod ins Bett. Ich werde wenig Zeit haben nachzudenken, obwohl ich mich zwischendurch immer wieder dabei erwische. Ich Liebe ihn nun mal, somit leidet man vor sich hin. Aber auch das werden wir überleben und die Zeit ist hoffentlich bald vorbei.

Ich freue mich schon, wenn wir wieder gemeinsam eine Tour durch die Eifel krusen Smiley Also bis bald ich werde erneut von Zeit zu Zeit berichten.

Hier eine Recherche über Schenkelweichen aus dem Internet, die ich zufällig gefunden habe:

Schenkelweichen ist die erste Seitwärtsbewegung die Pferd und Reiter lernen. Dabei gehört das Schenkelweichen nicht zu den klassischen Seitengängen, da das Pferd beim Schenkelweichen nicht gebogen wird. Dennoch eignet sich diese Lektion gut, um dem Pferd die seitwärts-treibenden Hilfen beizubringen und den Gehorsam zu überprüfen.

Beim Schenkelweichen macht das Pferd eine Vorwärts-Seitwärtsbewegung, bei der die Pferdebeine nicht gekreuzt werden. Das Pferd ist bei dieser Lektion in sich gerade und gegen die Bewegungsrichtung gestellt.

Wollen Sie das Pferd dem linken Schenkel weichen lassen, stellen Sie das Pferd nach links. Der linke Schenkel treibt das Pferd nach rechts und der rechte Zügel fängt die Vorwärtsbewegung ab. Der linke Zügel erhält die Stellung und der rechte Schenkel liegt verwahrend hinter dem Gurt und verhindert so, dass das Pferd über die rechte Schulter

ausweicht. Das Gewicht ist nur leicht nach links verlagert.

Schenkelweichen, nicht ganz korrekt

Das Pferd soll etwa im 45 Grad Winkel nach rechts vorwärts-seitwärts treten. Das rechte Beinpaar tritt dabei seitwärts, das linke vorwärts. Wird der Winkel zu steil, klappt dieses Bewegungsmuster nicht mehr und das Pferd verliert die Vorwärtstendenz und damit den Takt. Ist der Winkel zu flach, fehlt die Seitwärtstendenz und das Pferd reagiert nicht richtig auf den seitwärts-treibenden Schenkel.

Wollen Sie das Pferd dem rechten Schenkel weichen lassen, drehen Sie die Hilfen einfach um. Der rechte Schekel treibt das Pferd dann gegen den linken abfangenden Zügel. Der rechte Zügel erhält die Stellung und der linke Schenkel liegt verwahrend am Pferdebauch.

Am Anfang sollten Sie Schenkelweichen immer mit dem Kopf zur Bande reiten. Dazu reiten Sie von der Mitte der kurzen Seite gerade auf den Zirkelpunkt zu, stellen das Pferd nach außen und lassen es dem äußeren Schenkel weichen. Die Bande dient als Begrenzung. Durch den Weg haben Sie den richtigen Winkel zur Bande schon vorgegeben und tun sich leichter, dem Pferd klar zu machen, was Sie von ihm wollen.

Bei jungen Pferden sollten Sie den verwahrenden Schenkel erst einmal weglassen und das Bein nur locker herunterhängen lassen. Wichtig ist in diesem Fall erst einmal, dass das Pferd das Prinzip des seitwärts-treibenden Schenkels versteht. Der verwahrende Schenkel könnte das Pferd verwirren. Er kommt erst dann zum Einsatz, wenn das Pferd sicher verstanden hat, was Sie von ihm wollen.

Klappt es gut an der Bande, dem äußeren Schenkel weichen zu lassen, steigern Sie die Anforderungen und lassen das Pferd an der Bande dem inneren Schenkel weichen. Dazu wenden Sie von der Bande wie zum Durch die ganze Bahn wechseln ab und lassen das Pferd dann an der Bande entlang dem inneren Schenkel weichen. jetzt muss das Pferd nicht nur auf den seitwärts-treibenden Schenkel reagieren, sondern sich auch mit dem äußeren Zügel abfangen lassen.

Damit wird die Übung für Pferd und Reiter deutlich anspruchsvoller. Steigern lässt sich das Ganze noch, indem Sie das Pferd auf der Mittellinie einem Schenkel weichen lassen. So fällt die Stütze der Bande komplett weg.

Das Schenkelweichen bietet eine gute Möglichkeit zu überprüfen, wie gut die einzelnen Hilfen ankommen. Durch die Art, wie sich das Pferd entzieht, verrät es welche der Hilfen fehlt oder nicht ankommt.

Rennt das Pferd nur nach vorne weg, statt seitwärts zu treten, hat es noch nicht verstanden, dass der Schenkel nicht nur Vorwärts bedeutet. In diesem Fall sollten sie auf jeden Fall dem äußeren Schenkel weichen lassen und das Pferd eventuell mit einem energischen Klopfen mit dem Schenkel seitwärts treiben. Schon ein oder zwei Tritte seitwärts sollten Sie überschwänglich loben. So machen Sie dem Pferd klar, das es etwas Richtiges gemacht hat. Das Prinzip seitwärts wird dem Pferd dann schnell klar.

Klappt das gar nicht, ist ein Helfer am Boden sinnvoll. Er führt das Pferd von außen und schiebt beim Schenkelweichen die Hinterhand des Pferdes in Richtung Bahnmitte. Auch hier gilt: Schon für kleine Schritte in die richtige Richtung loben und auf alle Fälle die Ruhe bewahren. Wird das Schenkelweichen für das Pferd zum Stress, wird es diese Lektion auch in Zukunft nur unwillig ausführen. Außerdem lernen gestresste OPferde deutlich langsamer und schwerer.

Wird der Winkel zur Bande zu steil und das Pferd geht nur noch seitwärts, fehlt der verwahrende Schenkel und der stellende Zügel ist zu stark angenommen. Als Korrektur sollten Sie vermehrt auf die Vorwärtstendenz achten und mit dem stellenden Zügel bewusst nachgeben. Wird das Pferd trotzdem noch zu steil, schubsen Sie es mit dem verwahrenden Schenkel vorwärts, so dass es geradeaus weiter läuft. Nach ein paar Mal korrigieren, sollte das Pferd den Winkel besser halten.

Lassen Sie das Pferd dem äußeren Schenkel weichen klappt das zwar gut, aber wenn Sie das Pferd dem inneren Schenkel weichen lassen wollen, läuft das Pferd einfach geradeaus weiter. Ist das der Fall, versteht das Pferd die abfangende Zügelhilfe am äußeren Zügel nicht. Zum Üben sollten Sie viele Schritt-Halt-Paraden reiten und das Pferd auf dem zweiten Hufschlag, dem äußeren Schenkel weichen lassen. So hat das Pferd zwar eine optische Begrenzung, Sie können aber dennoch die Reaktion auf den abfangenden Zügel testen. Erst wenn das gut klappt, lassen Sie das Pferd wieder dem inneren Schenkel weichen.

Auf dem Turnier wird Schenkel weichen in Form von Dressur: Viereck verkleinern und vergrößern abgefragt. Dabei muss das Pferd von der Bande weg und wieder zurück dem Schenkel weichen.

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Über ntschotschi

Weitere Informationen sind auf den verschiedenen Side´s im Blog unter der jeweiligen Überschrift zu finden & viele verschieden Bilder gibt es unter: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1439442 http://www.flickr.com/photos/58635682@N05 Über Kommentare sowie Feedbacks, Anregungen & auch offene und ehrliche Kritik würde ich mich sehr freuen. Also auf geht es zum stöbern & ich wünsche Euch viel Spaß
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