21.04.2010 Tour um Moab und im Canyonlands South

Um 09.30 Uhr geht es auf zum Frühstück bei na wo? “Danny´s” so wie immer. Das Frühstück ist dort einfach genial. Dank des Speiseplans zum Mitnehmen kann ich vorher schon immer mal nachsehen und übersetzen, was ich essen möchte. Den Speisplan gibt es nun mal im Anhang.

    

Hier ist er. Dann könnt ihr Euch mal so einen Überblick verschaffen. Danach sind wir etwas durch die Gegend gefahren. Wir hielten an einem Schrottplatz, der als Schild den Jeep auf dem Gerüst hatte (das heißt hier ist der Schrottplatz). Cool, oder? Ich fand das war ein Schnappschuss wert.

 

Dann hielten wir an “Hole in the Rock”. Dort gab es skuriele Fotomotive (hier mal einige Auszüge)

     

Dann ging es irgendwann rechts ab, wieder mal eine Offroad Straße aber gut befahrbar. Dort hielten wir nach wenigen Metern um eine Fotopause zu machen. Die Diashow hatte ich ja bereits eingestellt. Sie Voreintrag. Wir hielten an verschiedenen Stellen und machten unsere Fotos. Den tollsten Aussichtspunkt fand ich den Needles Overlook. Die Aussicht war beeindruckend und der Aussichtspunkt war riesig und angelegt wie ein Park. Super. Dort traf ich ein süßes putziges Tierchen. Ein Chipmunk. Wir machten dort nach den Fotos ein kleinen Picknickstop. Der Chipmunk wurde von den tollen Äpfeln angezogen. Ansgar schälte seine Äpfel und somit fielen die Schalen als Abfall ab. Der chipmunk war sehr daran interessiert. Daher legten wir ihm diese auf einen Stein. Der kleine Kerl machte sich sofort darüber her. Nicht lange ließ ein 2. Chipmunk auf sich warten. Ich konnte von den kleinen Kerlen gar nicht genug bekommen. Die kennen Menschen wohl und lassen sich gern von diesen füttern.

Okay wir mußten weiter. Also losging es. Dann kamen wir an den Newspaper Rock. Dort schrieben anscheinend die Indianer die aktuellen Neuigkeiten auf den Fels. Hier seht selbst. Dort gab es sogar Weihnachtsgrüße. Ich war total fasziniert. Also Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Also wenn ich es nicht selbst sehen würde mit meinen eigenen Augen. Amerika ist schon ein wunderbares Land. Man kann diese ganzen Erlebnisse nicht in Worte fassen und die Unglaublichkeit nicht in Fotos darstellen. Das sollte man einfach mal erlebt haben. Also hier the Newspaper Rock

 

Es ist spät geworden und eigentlich wollten wir nach Monticello etwas essen dann zurück nach Moab. Wir hielten an, damit Ansgar noch den Sonnenuntergang fotografieren kann. Okay danach geht es weiter ins Gebirge, nur noch über die Bergkuppe und dann auf der anderen Seite runter, dann sind wir in Monticello. Seit dem Frühstück und einem Apfel gab es nichts weiter den ganzen Tag. Ich freute mich auf etwas zu Essen. Ich war erstaunt, dass der Schnee am Rand immer mehr wurde. Wir flaxten am Tag noch darüber, oben mal eine Schneeballschlacht zu machen, leider war es dafür schon zu dunkel. Plötzlich bremsen. Der Schnee war so hoch, dass der Jeep aufsetzte. Stillstand, keine Reifenspuren mehr, nichts. Der vor uns hatte auch schon umgedreht, das konnte man an den vorhandenen Spuren erkennen. Unten stand zwar, dass nicht geräumt wird, aber mit 30 cm Schnee von jetzt auf gleich auf der Fahrbahn haben wir nicht gerechnet. Okay uns blieb nichts anderes übrig als auch zu wenden. Ade Essen. Wir mussten den ganzen Weg zurück. Ich sprang noch aus dem Auto für ein Beweisfoto, ratz fatz hatte ich die Füße nass. Unglaublich. Gut Schnee hatten wir in Deutschland ja auch genug. Hier das Beweisfoto:

 

Wir fuhren zurück. Dann plötzlich standen dort Rehe am Wegesrand. Ich meinen Fotoapparat heraus und drauf los. Dann waren sie auch schon verschwunden. Ich erzählte ihm, dass die plötzlich auf der Fahrbahn stehen und er solle aufpassen. Die Rehe als auch Kühe wechselten die Fahrbahn, als wenn wir nicht da wären. Okay Vorsicht war geboten. Plötzlich stand vor uns ein Auto in der Ferne auf unserer Fahrspur. Merkwürdige Situation, keiner zu sehen, das Auto volle Beleuchtung. Ansgar fuhr langsam daran vorbei. Dann sahen wir es, der Wagen hatte ein Reh überfahren. Reh ist gut, das war ein riesen Tier. Wir fuhren langsam weiter, man weiß ja nie. Wir mussten immer noch aufpassen, rechts und links wechselten die Rehe und Kühe immer noch abwechseln die Fahrbahn. Dann die erlösende Hauptstraße mit den Fangzäunen. Noch ein paar Meilen bis Moab, dann schnell in den Supermarkt einkaufen für eine kleine Brotzeit. Danach ab ins Bett, es ist spät und morgen ist auch noch ein Tag. Aber was für ein Tag heute. Gute Nacht

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Über ntschotschi

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