The Wave

Es ist 05.00 Uhr morgens und der Wecker geht. Aufstehen, denn wir dürfen uns fertig machen uns zur Wave fahren. Alles läuft wie geplant. 06.00 Uhr Abfahrt, 07.00 Uhr am Point und 08.00 Uhr an der Wave. Na nicht ganz, da ich etwas schwächelte und die Zeitverschiebung zwischen AZ und Utah 1 Std. beträgt. Der Aufstieg zur Wave auch 1 Std. Am Trailhead angekommen, frühstücken wir kurz (Sandwich, Baguette, Käse und Salami) Lecker, dann geht es los.Ich wusste bis dahin nicht, worauf ich mich eingelassen habe. Also Ging es durch ein Flussbett, dann steil Bergauf im Sand, so dass ich dachte, dies würde ich schon nicht schaffen. Oben angekommen ging es weiter ohne Pause. Gut ich dachte es sind ja  nur 4 km. Wenn jemand denkt, wow tolle Fotos, die sind nicht einfach zu bekommen, dies ist eine ziemlich schweißtreibende Angelegenheit. Gut dann kam ein ganzes Stück über Felsen, die man sehr gut laufen konnte. Sand ist eben anstrengend. Daraufhin folgte ein Dünenabstieg und nun der letzte extreme Aufstieg zur Wave. Dort bin ich fast nicht angekommen. Total entkräftet und kurz vor einem Zusammenbruch vor lauter Erschöpfung bin ich so eben am Rande der Wave angekommen. Wenn mir das jemand vorher gesagt hätte, ich wäre dort nicht hinauf. Da wusste ich schon, den Rückweg schaffe ich nicht. Ansgar allerdings sagte, wir gehen einen gemütlicheren Weg zurück. Okay in der Wave angekommen, habe ich schnell gesehen, dass sich die Strapaze doch gelohnt hat. Also auf zum lustigen Fotografieren. Nachdem wir die Wave durch hatten, sind wir nochmals aufgestiegen zur “Second Wave” die ist auch Traumhaft schön. Dort angekommen,legte ich mich erst einmal in die Sonne und entspannte mich. Ich habe mich in 1 Std. super von dem ansträngenden Aufstieg erholt. Nun ging es mir besser. Also wieder auf zum Fotografieren. Dort gab es witzige Dinge. Stelle Euch mal Puzzel ein und ratet mal was auf den Bildern zu sehen ist.

  

Der Abstieg war ziemlich einfach. Er war zwar länger, aber ich kam mir nicht mehr vor wie eine Bergzeige. Wie gesagt dieses Große und Weite Land kann ziemlich anstrengend und Kräftezehrend sein.

Abends spendiere ich dann Burger bei Danny´s. Zur Feier des Tages. Ich bin froh, dass ich das überlebt habe, wobei es mir jetzt richtig gut geht, nun ist Ansgar total angeschlagen. Also Amerika ist eben kein Pappenstiel.

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Über ntschotschi

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